Are you Barbara Dinter?

Claim your profile

Publications (17)0 Total impact

  • Tobias Bucher, Barbara Dinter
    J. Database Manag. 01/2012; 23:31-48.
  • Barbara Dinter, Gerrit Lahrmann, Robert Winter
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Traditional decision support approaches (data warehousing or business intelligence) are limited because they focus on certain analysis techniques, user groups, or usage scenarios. This reduces their potential as integrated foundation for enterprise-wide decision support. The concept of information logistics (IL) is proposed to overcome these shortcomings. IL involves planning, implementing, and controlling cross-unit data flows and storing and providing decision-relevant data. It covers strategy, process organisation and IS implementation in an integrated manner, and focuses on enterprise-wide information delivery. In this paper, the concept of IL is presented. An action research project documents the formulation, implementation, and roll-out process of an IL framework in a large company over several years. The applicability, feasibility, and utility of the IL concept is demonstrated.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/68652. 01/2010;
  • Source
    B. Dinter, R. Winter
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Although managerial issues of data warehousing and business intelligence received considerable attention in recent years, the strategy process has not often been investigated. This is particularly true for the recently proposed, more holistic concept of information logistics. This paper discusses the state of the art of information logistics (IL) strategy and proposes a framework of analysis which combines supply chain oriented decomposition with functional decomposition. As a foundation for proposed strategy components, current IL strategy practices are analyzed by means of a survey. The findings show that IL strategy seems to be linked to company size, governance type (business line vs. business process), and IL organization. Supply chain oriented IL strategy components (sourcing, delivery, portfolio) gain less attention than IL solution development and maintenance strategy components.
    System Sciences, 2009. HICSS '09. 42nd Hawaii International Conference on; 02/2009
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Viele Untersuchungen belegen den unverändert hohen Stellenwert von Business Intelligence und Data Warehousing im Unternehmen (z. B. Sommer 2007). Mittlerweile sind analytische Informationssysteme zum unverzichtbaren Bestandteil der Applikationslandschaft eines Unternehmens geworden und nehmen einen erheblichen Teil des IT-Budgets in Anspruch. Allerdings stellt sich heutzutage den Unternehmen nicht mehr primär das Problem des initialen Aufbaus analytischer Systeme; Vielmehr stehen Fragestellungen des Betriebs und der kontinuierlichen Weiterentwicklung analytischer Systeme angesichts sich ändernder Rahmenbedingungen und Anforderungen im Vordergrund. Dabei werden aber nach wie vor zwei entscheidende Aspekte vernachlässigt: Zum einen fehlt die Betonung einer umfassenden Gesamtsicht auf alle Initiativen und Projekte in diesem Umfeld anstelle einer fokussierten Partikular- oder Projektsicht, zum anderen werden solche Vorhaben oft nicht mit dem dafür eigentlich notwendigen, langen Planungs- und Investitionshorizont betrachtet.
    01/2008: pages 1-16;
  • http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67422. 01/2008;
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die Informationslogistik ist ein wichtiger Bestandteil betrieblicher Informationssysteme. Um allerdings ihr volles Potenzial entfalten zu können, muss die Informationslogistik (IL) eng an den Erfordernissen der Fachbereiche ausgerichtet werden. Governance in der Informationslogistik kann dazu beitragen, dieses Alignment herzustellen. Der Beitrag entwickelt ausgehend von der Definition derInformationslogistik und von einer gängigen Auffassung von IT-Governance ein Verständnis von IL-Governance. Die Ausgestaltung der IL-Governance wird in aufbau- und ablauforganisatorischer Hinsicht beleuchtet und die Gestaltungsobjekte der IL-Governance werden detailliert. Eine Fallstudie zeigt am Beispiel des Energieversorgers E.ON die Umsetzung der IL-Governance in der unternehmerischen Praxis.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67462. 01/2008;
  • Source
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67961. 01/2008;
  • Tobias Bucher, Barbara Dinter
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Process-oriented information logistics is proposed as a new paradigm aimed at supporting and improving the execution of an organizations operational processes by embedding analytic information and/or analysis capabilities into the context of process execution. The paper describes empirical research providing substantial evidence that organizations can realize benefits by adopting the concept. It furthermore provides insight into the dominant design factors and distinct realization approaches of process-oriented information logistics. This kind of information is particularly useful for the engineering of situational methods aimed at the implementation and advancement of the concept within real-world organizations.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67419. 01/2008;
  • Source
    Tobias Bucher, Barbara Dinter
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Prozessorientierung ist von zunehmender Bedeutung für die Steigerung von Effektivität und Effizienz unternehmerischen Handelns. Gleichzeitig sind analytische Systeme nach wie vor eher datenzentriert positioniert es fehlt eine Integration von Business Intelligence (BI) und operativen Prozessen. Das Konzept der prozessorientierten BI verfolgt die Einbettung von Techniken und Verfahren der Datenanalyse und der Informationsbereitstellung in den Kontext der Prozessausführung. Im Beitrag wird dieses Konzept näher vorgestellt, Nutzenpotentiale aufgezeigt und die Anwendungslandschaft systematisiert bzw. mit Beispielen belegt. Grundlage bilden eine Studie und Experteninterviews mit Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67964. 01/2008;
  • Barbara Dinter
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67962. 01/2008;
  • Source
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Data Warehousing (DWH)-Projekte sind einer Vielzahl strategischer, unternehmenspolitischer, organisatorischer und technischer Risiken ausgesetzt: Studien und Expertenbefragungen beziffern den Anteil der Projekte mit DWH-Bezug, die aus den verschiedensten Gründen fehlgeschlagen sind, auf 40 bis 75 Prozent. Aus diesen Zahlen lässt sich dringender Handlungsbedarf bezüglich der systematischen und proaktiven Risikoanalyse im Umfeld von DWH-Projekten ableiten, welche eine wesentliche Grundlage für das Ergreifen adäquater Gegenmassnahmen zur Sicherung des Projekterfolgs darstellt. Der vorliegende Artikel beschreibt ein derartiges methodisches Vorgehen zum Risikomanagement im Data Warehousing, das auf Grundlage der Methode zum Risikomanagement in IT-Projekten nach Gaulke sowie der Goal-Question-Metric (GQM)-Methode durch situative Methoden-Komposition entwickelt wurde. Der Ansatz basiert auf DWH-spezifischen Risikochecklisten, die mit Hilfe von Experteninterviews und ausgewählten Veröffentlichungen abgeleitet wurden. Die Anwendung der vorgeschlagenen Methode wird zudem anhand des Risikofaktors mangelhafte Datenqualität exemplarisch dargestellt und erläutert.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67416. 01/2006;
  • Source
    Moritz Schmaltz, Barbara Dinter
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: In großen Unternehmen finden sich häufig komplexe, organisch gewachsene Data Warehouse-Architekturen. Wenn die Daten in diesen Systemen nicht unter Verwendung einheitlicher Dimensionen gespeichert sind, ergeben sich bei der Nutzung der Daten vielfältige Probleme. Ein Weg zur Optimierung der Data Warehouse-Architektur kann in der Vereinheitlichung der Dimensionen bestehen. In diesem Beitrag zeigen wir die Anforderungen an eine zentralisierte Pflege der Dimensionsdaten in fachlicher, technischer und organisatorischer Hinsicht auf. Entlang dieser Perspektiven leiten wir Handlungsempfehlungen und mögliche Zielarchitekturen für die Umsetzung einer zentralisierten Dimensionswartung ab. Gestützt werden die Aussagen durch Erfahrungen in einem konkreten Praxisprojekt und durch Experteninterviews in Großunternehmen.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/66917. 01/2006;
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: In Business Informatics, research objectives can be classified in the two groups cognition objectives and design objectives. The former postulate the whish to understand given and observed facts, the latter constitute the aim to design new facts. Model type construction can be seen as an approach for achieving scientific cognition, since model types are helpful in the research process as well as a result type in research processes. Efficiency in the research design is reached, when certain requirements are observed. These requirements include the necessity to explicate the epistemological point of view, the research objective and the explanatory statement for the chosen research method.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/60919. 01/2005;
  • Barbara Dinter, Tobias Bucher
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Business Performance Management (BPM) stellt einen umfassenden Ansatz zur Planung, Messung und Steuerung der Wertschöpfung von Unternehmen dar. Durch die Einführung von BPM-Lösungen versprechen sich die Unternehmen vor allem verbesserte Unterstützung der Entscheidungsfindung, höhere Effizienz des Berichtswesens und der Unternehmensplanung, bessere Ressourcenallokation, erhöhte Auskunftsfähigkeit und Transparenz sowie bessere Vorhersagbarkeit von Aufwendungen. Die Nutzung aktueller Entwicklungen der Informationstechnologie, die Unterstützungsprozesse und Systeme für die Umsetzung und Operationalisierung des BPM liefert, stellt eine der wesentlichen Grundlagen für das Business Performance Management dar: Ziele sind die unternehmensweite Vereinheitlichung von BPM-Initiativen, die Integration und Konsolidierung bestehender, häufig bereichsspezifischer Insellösungen, die systematische Ableitung und Definition von Kennzahlen sowie die Verknüpfung von Strategie-, Prozess- und Systemebene zu einem geschlossenen Kreislauf für Planung, Messung und Steuerung der Leistungserbringung.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67414.
  • Barbara Dinter, Robert Winter
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67294.
  • Barbara Dinter, Robert Winter
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Der Informationslogistik (IL) wird als wesentliches Unterstützungsinstrumentarium und als Enabler für fachliche Innovationen ein hoher Stellenwert zugeordnet. Folglich kommt der Ausgestaltung der IL-Strategie große Bedeutung zu. Entsprechend der Definition der Informationslogistik (vgl. Kapitel 1) steht die IL-Strategie vor der Herausforderung, Partikularsichten und -interessen unterschiedlicher Organisationseinheiten (oder Funktionalbereiche) im Unternehmen und daraus historisch gewachsene, intransparente und inhomogene Insellösungen zu einer Gesamtsicht in Form einer allgemein getragenen und genutzten Plattform für analytische Zwecke zu entwickeln. Eine solche Plattform muss zudem nicht nur aktuellen Anforderungen genügen, sondern sollte auch für künftige Anforderungen tragfähig sein. Die IL-Strategie hat sich zudem verschiedenen internen und externen Veränderungen anzupassen. Diese können strategischer Natur sein wie z. B. zunehmender Kostendruck oder zusätzliche Compliance Anforderungen, können aber auch aus neuen fachlichen Anforderungen erstehen (z. B. BI-Nutzung in den Geschäftsprozessen), aus organisatorischen Veränderungen resultieren (etwa in Folge von Mergers & Acquisitions) oder durch technische Innovationen ausgelöst werden.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67963.
  • Barbara Dinter, Florian Stroh
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67975.