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  • Article: Serviceorientierte Architekturen: Einordnung im Business Engineering
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67197.
  • Article: Global Data Synchronization – Lösungsansatz für das überbetriebliche Produktstammdatenmanagement zwischen Konsumgüterindustrie und Handel?
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    ABSTRACT: Abgestimmte Produktstammdaten bilden die Grundlage elektronischer Geschäftsbeziehungen zwischen Handels- und Industrieunternehmen. Obwohl Handel und Industrie sich schon vergleichsweise lange mit dem elektronischen Austausch von Produktdaten beschäftigen, konnten sich weder der EDI-basierte, bilaterale Stammdatenaustausch noch der multilaterale Ansatz über Datenpools durchsetzen. Seit Mitte 2004 verfolgt das Global Data Synchronization Network (GDSN) einen neuen Lösungsansatz, mit dem Ziel, einen m:n-fähigen elektronischen Produktstammdatenaustausch zu etablieren. Die Ankündigungen von führenden Handelsunternehmen wie WALMART, AHOLD oder TESCO sowie Konsumgüterherstellern wie NESTLÉ, PROCTER GAMBLE oder KRAFT FOODS schüren ebenso wiedie aktuelle Konsolidierung unter den Stammdatenpools die Erwartungen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Fragestellung,inwieweit GDSN die notwendigen Grundlagen für ein m:n-fähiges Produktstammdatenmanagement zwischen Industrie und Handel liefert. Die Autoren führen zunächst in die Fragestellung des überbetrieblichen Stammdatenmanagements ein und erläutern das GDSN-Konzept. Anhand des überbetrieblichen Stammdatenaustausches zwischen zwei Herstellern und einem Handelsunternehmen illustriert der Beitrag die Ist-Situation sowie die Anforderungen an einen m:n-fähigen elektronischen Stammdatenaustausch. Basierend auf den Ergebnissen dieser Fallstudie bewerten die Autoren GDSN einerseits in Bezug auf den Reifegrad der Standardisierung, und andererseits in Bezug auf die Anschlussfähigkeit von Industrie-und Handelsunternehmen an die sich entwickelnden Standards.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67342.
  • Article: Fallstudie: Serviceorientierte Architektur bei Deutsche Post Brief
    Roger Heutschi, Jan Schemm
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    ABSTRACT: Da die existierende, historische gewachsene Applikationslandschaft den heutigen Agilitätsanforderungen aus dem Geschäft nicht mehr gerecht wurde, beschloss der Briefdienstleister Deutsche Post Brief 1999 die Neugestaltung der IT-Architektur nach den Prinzipien einer Serviceorientierten Architektur (SOA). In einem an Geschäftsprozessen und Fachobjekten orientierten Vorgehen zerlegte das Unternehmen die Applikationsarchitektur in Domänen, harmonisierte Anwendungssysteme und entwickelte Services für die domänenübergreifende Applikationsintegration. Die technische Basis dazu bildet eine zentrale Integrationsinfrastruktur, die nach dem Best-of-Breed Ansatz Infrastrukturkomponenten verschiedenster Anbieter aber auch Eigenentwicklungen zusammenführt. Deutsche Post Brief hat zum Zeitpunkt der Fallstudienerhebung (Anfang 2005) 20-30 Services implementiert und baut sowohl die fachliche Servicearchitektur als auch die Integrationsinfrastruktur laufend weiter aus.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/66683.
  • Article: Fallstudie: Serviceorientierte Architektur bei der Credit Suisse
    Roger Heutschi, Jan Schemm
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    ABSTRACT: Das Finanzdienstleistungsunternehmen Credit Suisse begann 1998 mit der Umsetzung einer Serviceorientierten Architektur (SOA). Das Unternehmen wollte damit Plattformen und fachliche Applikationsgruppen besser entkoppeln und eine schnelle Anpassung und Erweiterung der IT-Architektur bei gleichzeitig langfristiger Kosteneffizienz unterstützen. Die Architekturverantwortlichen wählten ein pragmatisches, evolutionäres Vorgehen und erweiterten die Integrations- und Servicearchitektur schrittweise. Nachdem die Umsetzung von Services bisher hauptsächlich im Rahmen fachlich getriebener Neuentwicklungen stattfand, werden sich zukünftige Architekturaktivitäten auf eine Komponentisierung der Mainframe-Applikationen und eine nachträgliche Anpassung bestehender Integrationsbeziehungen zwischen Applikationen konzentrieren.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/66681.
  • Article: Überbetriebliches Prozessdesign mit Public Processes – Konzept und Anwendung
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67199.
  • Article: Global Data Synchronization – Hype oder Lösung für das überbetriebliche Produktstammdatenmanagement zwischen Konsumgüterindustrie und Handel?
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    ABSTRACT: Abgestimmte Produktstammdaten bilden die Grundlage elektronischer Geschäftsbeziehungen zwischen Handels- und Industrieunternehmen. Sie sind damit ein Erfolgsfaktor für die Realisierung innovativer Geschäftsmodelle, die zu Umsatzsteigerungen und Kostenreduzierung entlang der Wertschöpfungskette führen. Obwohl Handel und Industrie sich schon vergleichsweise lange mit dem elektronischen Austausch von Produktdaten beschäftigen, konnten sich weder der EDI-basierte, bilaterale Stammdatenaustausch noch der multilaterale Ansatz über Datenpools durchsetzen. Seit Mitte 2004 verfolgt das Global Data Synchronization Network (GDSN) einen neuen Lösungsansatz, mit dem Ziel, einen m:n-fähigen elektronischen Produktstammdatenaustausch zu etablieren. Die Ankündigungen von führenden Handelsunternehmen wie Wal-Mart, Ahold oder Tesco sowie Konsumgüterherstellern wie Nestlé, Procter Gamble oder Kraft Foods schüren ebenso wie die aktuelle Konsolidierung unter den Stammdatenpools die Erwartungen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Fragestellung, inwieweit GDSN die notwendigen Grundlagen für ein m:n-fähiges Produktstammdatenmanagement zwischen Industrie und Handel liefert. Die Autoren führen zunächst in die Fragestellung des überbetrieblichen Stammdatenmanagements ein und erläutern das GDSN-Konzept. Anhand des überbetrieblichen Stammdatenaustausches zwischen zwei Herstellern und einem Handelsunternehmen illustriert der Beitrag die Ist-Situation sowie die Anforderungen an einen m:n-fähigen elektronischen Stammdatenaustausch. Basierend auf den Ergebnissen dieser Fallstudie bewerten die Autoren GDSN einerseits in Bezug auf den Reifegrad der Standardisierung, und andererseits in Bezug auf die Anschlussfähigkeit von Industrie- und Handelsunternehmen an die sich entwickelnden Standards.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/65561.
  • Article: Global Data Synchronization – Lösungsansatz für das überbetriebliche Produktstammdatenmanagement zwischen Konsumgüterindustrie und Handel?
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    ABSTRACT: Abgestimmte Produktstammdaten bilden die Grundlage elektronischer Geschäftsbeziehungen zwischen Handels- und Industrieunternehmen. Obwohl Handel und Industrie sich schon vergleichsweise lange mit dem elektronischen Austausch von Produktdaten beschäftigen, konnten sich weder der EDI-basierte, bilaterale Stammdatenaustausch noch der multilaterale Ansatz über Datenpools durchsetzen. Seit Mitte 2004 verfolgt das Global Data Synchronization Network (GDSN) einen neuen Lösungsansatz, mit dem Ziel, einen m:n-fähigen elektronischen Produktstammdatenaustausch zu etablieren. Die Ankündigungen von führenden Handelsunternehmen wie WALMART, AHOLD oder TESCO sowie Konsumgüterherstellern wie NESTLÉ, PROCTER GAMBLE oder KRAFT FOODS schüren ebenso wiedie aktuelle Konsolidierung unter den Stammdatenpools die Erwartungen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Fragestellung,inwieweit GDSN die notwendigen Grundlagen für ein m:n-fähiges Produktstammdatenmanagement zwischen Industrie und Handel liefert. Die Autoren führen zunächst in die Fragestellung des überbetrieblichen Stammdatenmanagements ein und erläutern das GDSN-Konzept. Anhand des überbetrieblichen Stammdatenaustausches zwischen zwei Herstellern und einem Handelsunternehmen illustriert der Beitrag die Ist-Situation sowie die Anforderungen an einen m:n-fähigen elektronischen Stammdatenaustausch. Basierend auf den Ergebnissen dieser Fallstudie bewerten die Autoren GDSN einerseits in Bezug auf den Reifegrad der Standardisierung, und andererseits in Bezug auf die Anschlussfähigkeit von Industrie-und Handelsunternehmen an die sich entwickelnden Standards.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/65611.
  • Article: Global Data Synchronization – Hype oder Lösung für das überbetriebliche Produktstammdatenmanagement zwischen Konsumgüterindustrie und Handel?
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    ABSTRACT: Abgestimmte Produktstammdaten bilden die Grundlage elektronischer Geschäftsbeziehungen zwischen Handels- und Industrieunternehmen. Sie sind damit ein Erfolgsfaktor für die Realisierung innovativer Geschäftsmodelle, die zu Umsatzsteigerungen und Kostenreduzierung entlang der Wertschöpfungskette führen. Obwohl Handel und Industrie sich schon vergleichsweise lange mit dem elektronischen Austausch von Produktdaten beschäftigen, konnten sich weder der EDI-basierte, bilaterale Stammdatenaustausch noch der multilaterale Ansatz über Datenpools durchsetzen. Seit Mitte 2004 verfolgt das Global Data Synchronization Network (GDSN) einen neuen Lösungsansatz, mit dem Ziel, einen m:n-fähigen elektronischen Produktstammdatenaustausch zu etablieren. Die Ankündigungen von führenden Handelsunternehmen wie Wal-Mart, Ahold oder Tesco sowie Konsumgüterherstellern wie Nestlé, Procter Gamble oder Kraft Foods schüren ebenso wie die aktuelle Konsolidierung unter den Stammdatenpools die Erwartungen. Der vorliegende Beitrag untersucht die Fragestellung, inwieweit GDSN die notwendigen Grundlagen für ein m:n-fähiges Produktstammdatenmanagement zwischen Industrie und Handel liefert. Die Autoren führen zunächst in die Fragestellung des überbetrieblichen Stammdatenmanagements ein und erläutern das GDSN-Konzept. Anhand des überbetrieblichen Stammdatenaustausches zwischen zwei Herstellern und einem Handelsunternehmen illustriert der Beitrag die Ist-Situation sowie die Anforderungen an einen m:n-fähigen elektronischen Stammdatenaustausch. Basierend auf den Ergebnissen dieser Fallstudie bewerten die Autoren GDSN einerseits in Bezug auf den Reifegrad der Standardisierung, und andererseits in Bezug auf die Anschlussfähigkeit von Industrie- und Handelsunternehmen an die sich entwickelnden Standards.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/66667.
  • Article: E-Contracting: Towards IT-enabled collaboration processes in contract management
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    ABSTRACT: E-contracting implies pre-order electronic interaction between customers and suppliers engaging in business transactions. This paper examines electronic contracting from an interorganizational perspective. It derives a collaboration process architecture for contracting in retail and industrial companies and outlines key design decisions concerning a process-supporting system architecture. A case from the retail industry illustrates major problems with paper-based contracting processes currently practiced by most companies and emphasizes the usefulness and applicability of the developed framework in industrial practice. Finally, we present a research agenda towards a holistic framework providing support for retail and industry companies in deploying e-contracting solutions.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/66663.
  • Source
    Article: Fallstudie Mars Inc.: Global Data Synchronization in der Konsumgüterindustrie
    Jan Schemm
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    ABSTRACT: Mars Inc. ist ein weltweit agierender Konsumgüterhersteller mit Schwerpunkten in den Geschäftsfeldern Süsswaren und Tiernahrung. Das Unternehmen sieht sich mit den für die Industrie typischen Herausforderungen des überbetrieblichen Stammdatenmanagements mit dem Handel konfrontiert und setzt auf das Global Data Synchronization Network (GDSN) als strategische Basis für eine zunehmend automatisierte Stammdatensychronisation mit seinen Kunden. Zur Umsetzung der GDSN-Anbindung ergänzt Mars die interne Stammdatenarchitektur um die Anwendung Customer Private Exchange (CPE), die als zentrales System die Stammdatenversorgung der Handelspartner über das GDSN und weitere Kommunikationskanäle steuert. Das seit 2002 operative System veranschaulicht typische Funktionsbausteine einer Lösung für die überbetriebliche Stammdatensynchronisation wie sie viele vergleichbare Industrieunternehmen aktuell oder in absehbarer Zeit umsetzen werden.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67251.
  • Article: Stammdatenmanagement bei der Karstadt Warenhaus GmbH
    Jan Schemm, Boris Otto
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    ABSTRACT: Die Karstadt Warenhaus GmbH verantwortet mit insgesamt 120 Warenhäusern und dem Online-Vertrieb über das Portal www.karstadt.de das Warenhausgeschäft der KarstadtQuelle AG. Das Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2006 mit rund 27000 Mitarbeiter einen Umsatz von knapp EUR 4,9 Mrd. und ist damit Marktführer im deuschten Kauf- und Warenhausgeschäft sowie in den Warengruppen Fashion und Sport des deutschen Einzelhandels.Mit Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems harmonisiert das Unternehmen seine Artikelstammdaten durchgehend über alle Sortimente und Funktionen. Die häufigen Sortimentswechsel und hohen Variantenzahlen in den Sortimenten Fashion und Sport stellen hohe Anforderungen an eine effiziente Verwaltung von Artikelstammdaten. Karstadt unterstützt die Stammdatenbeschaffung und anlage über ein gemeinsam mit der SAP AG entwickeltes Katalogsystem. Das Unternehmen bezieht heute bereits ca. ein Drittel der Artikeldaten medienbruchfrei in elektronischer Form von seinen Lieferanten. Die medienbruchfreie Übernahme und benutzerfreundliche Unterstützung der Datenergänzung und -anlage im Katalogsystem reduzierten die Stammdatenpflegezeiten und aufwände der an der Stammdatenpflege beteiligten Mitarbeiter um rund 40%. Parallel mit der Einführung des neuen Warenwirtschaftssystems implementierte Karstadt ein Führungssystem zur Messung und kontinuierlichen Verbesserung der Stammdatenqualität Das Kennzahlensystem konzentriert sich auf die Auswirkungen mangelhafter Stammdaten in den operativen Warenwirtschaftsprozessen.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67227.
  • Article: Global Data Synchronization - Current Status and Future Trends
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    ABSTRACT: Retail and consumer goods industries are considered one of the most advanced value chains with regard to electronic collaboration. Recent studies have underlined the importance of master data alignment between retailers and their suppliers in the implementation of Efficient Consumer Response (ECR). This study explores the multilateral exchange of master data in the retail supply chain using the Global Data Synchronization Network (GDSN). Based on interviews with ten data pool providers, it analyzes the current state of multilateral master data exchange as well GDSN implementation. Issues under examination include the current customer base, the service portfolios offered, and revenue models of the participating data pools. The characteristics of the sample suggest that the current GDSN landscape leads to an increasing specialization of service providers in either Mega-Pools or Local Specialists. The study characterizes these emerging types of data pools and discusses some implications on the future development of strategies for data pool providers as well as the preference of users.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67245.
  • Source
    Article: Evolution of Process Portals to Multi-Channel Architectures – A Service-Oriented Approach at ETA SA
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    ABSTRACT: This paper illustrates a typical pathway towards increasing electronic interaction with external business partners. Based on the case study of ETA SA, a Swiss manufacturer of watch movements and components, it explores current issues in portal-based B2B integration. In order to allow for tighter process integration with distinct customers, ETA conceives a multi-channel architecture which provides electronic services to customers using either direct or portal-based electronic channels. Since a multi-channel approach typically is associated with major integration challenges, the paper outlines and discusses the vision of service-oriented architecture for interorganizational integration.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/66665.
  • Source
    Article: Toward the Inter-organizational Product Information Supply Chain – Evidence from the Retail and Consumer Goods Industries
    Christine Legner, Jan Schemm
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    ABSTRACT: Since the 1980s, the retail and consumer goods industries have been making very extensive use of EDI-based data exchange. They subsequently developed the vision of Efficient Consumer Response (ECR) in order to integrate their demand and supply chain activities more closely. In the meantime, a growing number of studies report that poor data quality, in particular outdated or wrong product information, negatively impacts demand and supply chain performance. Whereas prior literature intensively studied the positive effects of information sharing on the coordination of supply and demand, this research is aimed at establishing a basis for understanding the phenomena of the underlying inter-organizational product information supply chain. Using coordination theory as an overarching framework, the main research contribution is a set of dependencies, coordination problems, and coordination mechanisms that characterize the product information supply chain. From their an analysis of two retailer-manufacturer relationships, we conclude that flow and sharing dependencies evolve into reciprocal dependencies as the intensity of demand and supply collaboration increases. However, the existing and emerging industry standards, - notably Global Data Synchronization (GDS) -, do not yet fully cover the inter-organizational coordination requirements that result from the identified set of sharing and flow dependencies.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67386.
  • Source
    Article: The Role and Emerging Landscape of Data Pools in the Retail and Consumer Goods Industries
    Jan Schemm, Christine Legner
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    ABSTRACT: In terms of electronic collaboration, the value chains of the retail and consumer goods industries can be ranked among the most advanced. Recent studies have underlined the importance of product data alignment between retailers and their suppliers in the implementation of Efficient Consumer Response (ECR). This paper explores the multilateral exchange of product data in the retail supply chain using the Global Data Synchronization Network (GDSN). On the basis of a survey, it analyzes the role of data pools as well as the evolving landscape of B2B intermediaries in this area. It concludes that the Global Data Synchronization Network will lead to an increasing specialization of data pools in either mega pools or local specialists.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/67289.
  • Article: E-Contracting: Towards IT-enabled collaboration processes in contract management
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    ABSTRACT: E-contracting implies pre-order electronic interaction between customers and suppliers engaging in business transactions. This paper examines electronic contracting from an interorganizational perspective. It derives a collaboration process architecture for contracting in retail and industrial companies and outlines key design decisions concerning a process-supporting system architecture. A case from the retail industry illustrates major problems with paper-based contracting processes currently practiced by most companies and emphasizes the usefulness and applicability of the developed framework in industrial practice. Finally, we present a research agenda towards a holistic framework providing support for retail and industry companies in deploying e-contracting solutions.
    http://www.alexandria.unisg.ch/Publikationen/24535.
  • Article: Überbetriebliches Prozessdesign mit Public Processes – Konzept und Anwendung
    BE HSG/ CC BN3/ 4.