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Conference Proceeding: Risk-Based Testing of Safety-Critical Embedded Systems Driven by Fault Tree Analysis
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ABSTRACT: One important aspect of the quality assurance process of safety-critical embedded systems is verifying the appropriateness, correctness of the implementation and effectiveness of safety functions. Due to the rapid growth in complexity, manual verification activities are no longer feasible. This holds especially for testing. A popular method for testing such complex systems is model-based testing. Recent techniques for model-based testing do not sufficiently take into consideration the information derived from the safety analyses like Failure Mode and Effect Analysis and Fault Tree Analyses (FTA). In this paper, we describe an approach to use the results of FTA during the construction of test models, such that test cases can be derived, selected and prioritized according to the severity of the identified risks and the number of basic events that cause it. This approach is demonstrated on an example from the automation domain, namely a modular production system. We find that the method provides a significant increase in coverage of safety functions, compared to regular model based testing.Software Testing, Verification and Validation Workshops (ICSTW), 2011 IEEE Fourth International Conference on; 04/2011 -
Article: D-5.3: Übertragung des Verfahrens auf kontinuierliches Monitoring
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ABSTRACT: Dieser Bericht fasst die Arbeiten und die Ergebnisse des Deliverables D-5.3 zusammen. Es stellt die Übertragung des Verfahrens von D-5.1 und D-5.2 auf kontinuierliches Monitoring dar. Hierzu werden Methoden aus der statistischen Qualitätskontrolle verwendet, um Änderungen in den Zuverlässigkeits- und Risikoaussagen über das Systems zu erkennen und auf diese Art das zugrunde liegende Testmodell anzupassen. Bei starken Abweichungen können dann diagnostische Testfälle durchgeführt werden, um die Zuverlässigkeitwerte des Systems neu zu bestimmen oder Fehler zu finden. -
Article: D-5.1: Ansatz für konditionale Testfallreduktion basierend auf vorausgegangenen Testergebnissen
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ABSTRACT: Dieses Dokument ist ein Bericht zu AP-5.1. Es betrachtet Verfahren zur bedingten Durchführung von Testfällen unter Verwendung des Wissens, das aus der vorherigen Ausführung anderer Testfälle gewonnen wurde. Hierzu wird ein Verfahren entwickelt, das während der Ausführung der Testsuite solche Testfälle erkennt, die keine weitere Information liefern würden, und deren Ausführung unterbindet. -
Article: D-7.2: Formulierung eines integrierten Prozesses
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ABSTRACT: Dies Dokument stellt ein Prozessmodell für einen durchgängigen Prozess des risikominimierenden Tests und Vorschlag für die Migration existierender Prozesse (Prozessverbesserung) vor. Das Ziel dieses Projekts ist es, eine komplette Integration der Prozesskette von den Anforderungen bis zur Automatisierung von Testfällen aufzuzeigen. Dieser Prozess besitzt einen hohen Grad an Automatisierung. Das Ziel liegt in der Erstellung eines Anforderungserfassungs- und Testprozesses einschließlich dessen Dokumentation und Publikation in einer praxistauglichen Verfahrensvorschrift. Zur besseren Anwendung der einzelnen Techniken werden diese in ihrem Zusammenhang beschrieben und in einen Software-Entwicklungsprozess eingeordnet. -
Article: D-5.2: Dynamische Neupriorisierung der Testfälle in Abhängigkeit vorausgehender Testergebnisse
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ABSTRACT: Dieses Dokument beschreibt die Arbeiten und Ergebnisse des Deliverables D-5.2. Dieses untersucht die gängigen Techniken der dynamischen Testfallpriorisierung auf ihre Eignung im Rahmen des ranTest-Projektes und erarbeitet eine geeignete Lösung. Als Grundlage hierzu dienen die Ergebnisse aus den vorangegangenen Arbeitspaketen zur statischen Priorisierung und automatischen Ableitung von Testfällen. Dabei wurden die Testfälle mittels einer Markov-Kette, welche das Benutzungsmuster des zu testenden Systems statistisch beschreibt, entsprechend ihrer Auftretenswahrscheinlichkeit ausgewählt. Darauf aufbauend soll in diesem Arbeitspaket nun eine dynamische Neupriorisierung der Testfälle gefunden werden, welche die Ergebnisse von bereits durchgeführten Testfällen und Änderungen am zu testenden System berücksichtigt. Die dynamische Priorisierung wird so lange wiederholt, bis eines der Endkriterien erfüllt ist. -
Article: Komposition von Benutzungsmodellen: Anforderungen und Konzeption
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ABSTRACT: Beim modellbasierten Testen komplexer Systeme stößt man häufig auf das Problem, dass die Modellierung des Benutzer- und Umgebungsverhaltens in einem einzigen Modell nur sehr umständlich durchzuführen ist. Die Möglichkeiten zur Wiederverwendung und Modellevolution sind außerdem sehr gering. Aus diesem Grund wird untersucht, in welcher Form man Benutzungsmodelle mit Hilfe kompositionaler Methoden aus einfacheren Modellen zusammensetzen kann. Inhalt dieses Dokuments sind sowohl die mit Industriepartnern ermittelten Anforderungen an diese Technik als auch ein Konzept, wie man Modelle in einer für die Durchführung der Komposition zuträglichen Art darstellen kann. In den folgenden Dokumenten werden dann die entsprechenden Spezifikationstechniken, Auswertungsverfahren und Werkzeuge dokumentiert. -
Article: Komposition von Benutzungsmodellen: Operatoren und Anwendungsbeispiele
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ABSTRACT: Beim modellbasierten Testen komplexer Systeme stößt man häufig auf das Problem, dass die Modellierung des Benutzer- und Umgebungsverhaltens in einem einzigen Modell nur sehr umständlich durchzuführen ist und dass die Möglichkeiten zur Wiederverwendung und Modellevoluation sehr gering sind. Aus diesem Grund untersuchen wir, in welcher Form man Benutzungsmodelle mit Hilfe kompositionaler Methoden aus einfacheren Modellen zusammensetzen kann.Fraunhofer IESE. -
Article: Komposition von Benutzungsmodellen: Spezifikation und Testtechniken
Fraunhofer IESE. -
Article: Beobachtete Trends bzgl. des Testens in der Fahrzeugindustrie
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ABSTRACT: In diesem Bericht sind testrelevante Entwicklungen und Trends in der Fahrzeugindustrie beschrieben. Dabei wurde eine Literaturrecherche in den aktuellen Ausgaben der industrierelevanten Fachzeitschriften ATZelektonik und Hanser automotive durchgeführt.Fraunhofer IESE. -
Article: Indicator-based inspections: A risk-oriented quality assurance approach for dependable systems
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ABSTRACT: We are surrounded by ever more dependable systems, such us driving assistance systems from the automotive domain or life-supporting systems from the medical domain. Due to their increasing complexity, not only the development of but also the quality assurance for such systems are becoming increasingly difficult. They may cause various degrees of harm to their environment. Hence, in order to reduce risks associated with these systems, development as well as quality assurance normally use risk analysis as a basis for constructive and analytical measures against these risks. One of the aims of quality assurance is fault detection and fault forecasting. In this paper, the authors present indicator-based inspections using Goal Indicator Trees, a novel risk-oriented quality assurance approach for fault detection. It can be used to detect faults of different types, like safety faults or security faults. Starting from typical risk analysis results like FMECA and FTA, the approachsystematically derives quality goals and refines these goals into concrete quality indicators that guide the indicator-based inspection. Quality indicators can be mapped to concrete checklists and concrete inspection goals in order to support inspectors checking artifacts in a fine-grained way with respect to certain quality properties. The approach is explained and demonstrated with respect to the quality property safety, but tends to be generalizable to further quality properties.Fraunhofer IESE.