J Eder

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, Freysing, Bavaria, Germany

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    ABSTRACT: In hybrid breeding the performance of lines in hybrid combinations is more important than their performance per se. Little information is available on the correlation between individual line and testcross (TC) performances for the resistance to European corn borer (ECB, Ostrinia nubilalis Hb.) in maize ( Zea mays L.). Marker assisted selection (MAS) will be successful only if quantitative trait loci (QTL) found in F(2) derived lines for ECB resistance are still expressed in hybrid combinations. The objectives of our study were: (1) to identify and characterize QTL for ECB resistance as well as agronomic and forage quality traits in a population of testcrossed F(2:3) families; (2) to evaluate the consistency of QTL for per se and TC performances; and (3) to determine the association between per se and TC performances of F(2:3) lines for these traits. Two hundred and four F(2:3) lines were derived from the cross between maize lines D06 (resistant) and D408 (susceptible). These lines were crossed to D171 and the TC progenies were evaluated for ECB resistance and agronomic performance in two locations in 2000 and 2001. Using these TC progenies, six QTL for stalk damage rating (SDR) were found. These QTL explained 27.4% of the genotypic variance in a simultaneous fit. Three QTL for SDR were detected consistently for per se and TC performance. Phenotypic and genotypic correlations were low for per se and TC performance for SDR. Correlations between SDR and quality traits were not significant. Based on these results, we conclude that MAS will not be an efficient method for improving SDR. However, new molecular tools might provide the opportunity to use QTL data as a first step to identify genes involved in ECB resistance. Efficient MAS procedures might then be based on markers designed to trace and to combine specific genes and their alleles in elite maize breeding germplasm.
    Theoretical and Applied Genetics 06/2004; 108(8):1545-54. · 3.51 Impact Factor
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    ABSTRACT: Zusammenfassung In einem von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) geförderten Projekt wur-de in den Jahren 2002 bis 2007 Mais zur Biogasproduktion an verschiedenen Standorten in Deutschland angebaut. Es wurde Material unterschiedlicher Herkünfte geprüft und ein weiter Reifebereich mit einer breiten Inhaltsstoffzusammensetzung abgedeckt. Der Mais wurde gehäckselt, getrocknet, vermahlen und die Spektren mithilfe der Nahinfrarot-Reflexions-Spektroskopie (NIRS) aufgenommen. Anschließend wurden über 400 Proben ausgewählt, die mit dem Hohenheimer Biogasertragstest (HBT) auf ihre Methanausbeute untersucht wurden. Der gesamte Probensatz wurde zur Erstellung einer Kalibrationsgleichung für das Merkmal Methanausbeute in einen Kalibrations-und einen Validationsdatensatz aufgeteilt. Es wurden verschiedene Methoden zur Kalibrationsentwicklung geprüft. Die beste Kalib-ration führte lediglich zu einer Korrelation von 0,7 zwischen den Labordaten des Validati-onsdatensatzes und den mit der Kalibrationsgleichung berechneten Werten dieses Daten-satzes. Es wurde deutlich, dass keine ausreichend genaue Vorhersage der im HBT ermit-telten Methanausbeute von Mais mittels der angewandten NIRS-Verfahren möglich war. Obwohl verschiedene Inhaltsstoffe in einem weiten Bereich variierten, schwankte die Me-thanausbeute vor allem um den Wert von 330 Nl (kg OTM) -1 , extreme Werte waren selten. Möglicherweise wurden Unterschiede in der Zusammensetzung der Maispflanze insbe-sondere der Kohlenhydratfraktion durch die lange Zeit im Fermenter nivelliert. Die Spek-tren spiegelten die breite Variation in der pflanzlichen Zusammensetzung vor dem Pro-zessbeginn wider und nicht die geringe in der Methanausbeute. So war auch die Korrelati-on zwischen den Qualitätsmerkmalen wie z.B. Verdaulichkeit, die sich gut mit NIRS be-stimmen lässt, und der Methanausbeute gering. Es liegt die Vermutung nahe, dass die Me-thanausbeute von Mais ein Merkmal mit einer geringen Variation ist, dass auf Basis der genutzten Referenzmethode nicht so exakt mit NIRS bestimmt werden kann, dass eine Schnellbestimmung mit NIRS zum Einsatz in der Züchtung und Sortenbewertung möglich ist.
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    ABSTRACT: Zusammenfassung In Ernteterminversuchen mit Silomais und künstlich hergestellten Mischungen von Silomais Restpflanzen und Kolben wurde der Einfluss des Kolbenanteils, der Inhaltsstoffe und der Qualitätsparameter unterschiedlicher Maisgenotypen auf die Methanausbeute un-tersucht. Es sollte die Frage geklärt werden, welchen Einfluss der Kolbenanteil einer Maispflanze auf die Methanausbeute hat. Da spätreife Maissorten einen geringeren Kol-benanteil, aber eine höhere Biomasseleistung haben, dienten die Versuche auch zur Klä-rung der Frage, in wieweit sich spätreife Sorten und allgemein Sorten mit geringerem Kolbenanteil für die Biogasproduktion eignen.