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Swiss Journal of Economics and Statistics (SJES), Special Issues. 02/2006; 142(S (special issue)):113-116.
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ABSTRACT: Die Notwendigkeit eines Reformbedarfs in der Sozialen Pflegeversicherung wurde von der „Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme“ (Rürup-Kommission) zwar erkannt, jedoch durch Setzung unrealistisch optimistischer Rahmenbedingungen stark eingeschränkt. Mithilfe der Generationenbilanzierung kann gezeigt werden, dass allein durch diese Rahmensetzung das Nachhaltigkeitsproblem „Pflegeversicherung“ bereits mehr als zur Hälfte quasi wegdefiniert wird. Zudem ist die eigentlich vorgeschlagene Politikmaßnahme der Kommission, das so genannte Modell des intergenerativen Lastenausgleichs, kaum in der Lage, eine Verbesserung in der langfristigen Finanzierbarkeit herbeizuführen. Anhand eines alternativen Ausphasungsmodells wird gezeigt, wie eine nachhaltige Situation durch eine private Pflegevorsorge erzeugt werden kann.
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung / Quarterly Journal of Economic Research. 02/2004; 73(1):158-174.
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ABSTRACT: Jegliche Veränderungen im Inanspruchnahmeverhalten bei der Wahl der Art der Pflege von einer günstigeren hin zu einer teureren Versorgungsform gehen mit Auswirkungen auf die zukünftige Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Pflegeversicherung einher. Dabei ist ein verändertes Inanspruchnahmeverhalten bereits das Resultat der demographischen Entwicklung, möglicherweise verschärft durch sich verändernde Haushalts- und Familienstrukturen sowie eine zunehmende Erwerbsbeteiligung der Frauen. In welchem Ausmaß Veränderungen in den Pflegearrangements mit Ausgabensteigerungen einhergehen, soll im Rahmen dieses Beitrags untersucht werden.
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ABSTRACT: Die Einführung eines jeden auf dem Umlageverfahren basierenden Systems verursacht – bei unterstellter Alterung der Bevölkerung – eine intergenerative Umverteilung zu Gunsten der ersten Generationen und zu Lasten jüngerer und nachwachsender Generationen. Am Beispiel der Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung soll im Rahmen dieses Beitrags unter Verwendung des Konzeptes der internen Rendite aufgezeigt werden, inwiefern die ersten Generationen einen Einführungsvorteil aus der Inkraftsetzung der gesetzlichen Pflegeversicherung als Umlageverfahren gezogen haben. Zudem soll mit Hilfe eines Vergleichs der internen Renditen ermittelt werden, erstens, in welchem Ausmaß den einzelnen Generationen die Tilgung der impliziten Schuld aufgebürdet wird und zweitens, welche Kohorten an der Rückzahlung des Einführungsgeschenks beteiligt sind.
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Diskussionsbeiträge / Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau ; 131/05.
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Diskussionsbeiträge / Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau ; 119/04.
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Diskussionsbeiträge, Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Nr. 137 (2005).
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Diskussionsbeiträge / Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau ; 127.