Jasmin Häcker

University of Freiburg, Freiburg, Baden-Württemberg, Germany

Are you Jasmin Häcker?

Claim your profile

Publications (14)2.23 Total impact

  • Source
    Jasmin Häcker, Tobias Hackmann
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Using microdata, i.e. representative samples of 114,403 German long-term care dependants (LTCDs) observed from 2000 to 2009 we give a comprehensive insight into the length of stay (LOS) in long-term care (LTC). Furthermore, this paper evaluates the effects of longevity on the LOS thus revisiting the debate on the validity of the competing theories of compression or expansion of morbidity in LTC. The analysis finds significant effects on the LOS when age is controlled for thus rejecting the time-to-death hypothesis. However, controlling for assessment level suggests an improved health status of LTCDs over time thus supporting the time-to-death hypothesis. An analysis of the mortality rates of LTCDs is to give insight into the opposing results. But the regression of mortality shows a divergence in the development of mortality rates for different disability levels. This is evidence to suggest that the 'improved' health status in LTC is not only due to actual changes in the health status, but also a consequence of political meddling.
    Health Economics 11/2011; · 2.23 Impact Factor
  • Source
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Das im Jahr 2012 zu erwartende Defizit in der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) sowie die durch die geplante Neufassung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs zusätzlich entstehenden Mehrausgaben machen einschneidende Reformmaßnahmen der SPV dringend erforderlich. Ist es das erklärte Ziel der Politik, die bereits bestehende intergenerative Ungleichheit nicht weiter auszudehnen und die im Koalitionsvertrag vereinbarte Ergänzung der SPV um kapitalgedeckte Elemente umzusetzen, so zeigt der vorliegende Beitrag mit dem Vorschlag einer Karenzzeit – im Sinne einer Wartezeit bis zur Leistungsgewährung – eine Möglichkeit auf, die SPV in ein nachhaltiges System zu überführen. Die Karenzzeit findet hierbei ihre Rechtfertigung durch die genaue Analyse der Verweildauer in Pflege. As current research as well as current data reveal, the German long-term care insurance (LTCI) is expected to run a deficit in 2012. Additionally, further expenses will result due to the newly conceptualized definition of long-term care needs—in future, five instead of three care levels are to meet the needs of LTC patients. Accounting for the demographic turbulence ahead, the German LTCI is in urgent need of a broad reform. The paper suggests a reasonable transition from the current pay-as-you-go system to a partly funded strategy thereby accounting for the burden each generation is confronted with. With the help of generational accounting, we demonstrate that a certain waiting period (Karenzzeit) until LTC benefits are granted achieves an intergenerational balance. This reform proposal stems from the analysis of the length of stay in LTC.
    Zeitschrift für die gesamte Versicherungswissenschaft 01/2010; 100(3):347-367.
  • Source
    Jasmin Häcker, Tobias Hackmann, Stefan Moog
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: One major aspect of the recent reform of the German statutory long-term care insurance („Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung“) was the implementation of additional benefits for dementia patients. This reform was the outcome of a tedious debate concerning the question whether long-term care patients suffering from dementia were discriminated by the old regulations of the statutory long-term care insurance compared to non-dementia patients as benefits only applied to physical disabilities. Taking into account the differences in remaining life expectancy and costs of (different forms) of long-term care, this paper discloses the funding gaps of the two groups of benefit recipients. Using the concept of the absolute and relative equal burden, the paper analyzes the magnitude of the additional benefits equalizing relative and absolute costs in long-term care. Due to population aging and the resulting (financial) non-sustainability of the statutory long-term care insurance, the paper adopts a neutral expenditure approach by redistributing the existing transfers between these two groups thus making them equally well-off.
    Schmollers Jahrbuch : Journal of Applied Social Science Studies / Zeitschrift für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. 01/2009; 129(3):445-471.
  • Source
    Jasmin Häcker, Tobias Hackmann, Thorsten Henne
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Zusammenfassung Im Pflegefall werden Beamte und Angestellte von unterschiedlichen Versorgungseinrichtungen unterstützt. Wie sind die Regelungen für diese beiden Beschäftigungsgruppen ausgestaltet? Wo liegen die Unterschiede? Schneiden Beamte bei einem Leistungsvergleich besser ab?
    Wirtschaftsdienst 02/2008; 88(10):672-679.
  • Source
    Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Im Juli will das Bundesministerium für Gesundheit Eckpunkte zur Reform der Pflegeversicherung vorlegen. Inwieweit ist die Pflegeversicherung reformbedürftig? In welchem Umfang benötigt sie zusätzliche Finanzmittel? Sollte das System auf ein Kapitaldeckungsverfahren umgestellt werden? Welcher Reformbedarf und welche Reformoptionen sind auf der in der Diskussion vernachlässigten Leistungsseite zu sehen? --
    01/2007;
  • Source
    Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
    Swiss Journal of Economics and Statistics (SJES), Special Issues. 02/2006; 142(S (special issue)):113-116.
  • Source
    Bernd Raffelhüschen, Jasmin Häcker
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die Einführung eines jeden auf dem Umlageverfahren basierenden Systems verursacht – bei unterstellter Alterung der Bevölkerung – eine intergenerative Umverteilung zu Gunsten der ersten Generationen und zu Lasten jüngerer und nachwachsender Generationen. Am Beispiel der Einführung der gesetzlichen Pflegeversicherung soll im Rahmen dieses Beitrags unter Verwendung des Konzeptes der internen Rendite aufgezeigt werden, inwiefern die ersten Generationen einen Einführungsvorteil aus der Inkraftsetzung der gesetzlichen Pflegeversicherung als Umlageverfahren gezogen haben. Zudem soll mit Hilfe eines Vergleichs der internen Renditen ermittelt werden, erstens, in welchem Ausmaß den einzelnen Generationen die Tilgung der impliziten Schuld aufgebürdet wird und zweitens, welche Kohorten an der Rückzahlung des Einführungsgeschenks beteiligt sind.
    01/2005;
  • Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die Notwendigkeit eines Reformbedarfs in der Sozialen Pflegeversicherung wurde von der „Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme“ (Rürup-Kommission) zwar erkannt, jedoch durch Setzung unrealistisch optimistischer Rahmenbedingungen stark eingeschränkt. Mithilfe der Generationenbilanzierung kann gezeigt werden, dass allein durch diese Rahmensetzung das Nachhaltigkeitsproblem „Pflegeversicherung“ bereits mehr als zur Hälfte quasi wegdefiniert wird. Zudem ist die eigentlich vorgeschlagene Politikmaßnahme der Kommission, das so genannte Modell des intergenerativen Lastenausgleichs, kaum in der Lage, eine Verbesserung in der langfristigen Finanzierbarkeit herbeizuführen. Anhand eines alternativen Ausphasungsmodells wird gezeigt, wie eine nachhaltige Situation durch eine private Pflegevorsorge erzeugt werden kann.
    Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung / Quarterly Journal of Economic Research. 02/2004; 73(1):158-174.
  • Source
    Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
    Diskussionsbeiträge / Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau ; 127.
  • Source
    Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
    Diskussionsbeiträge, Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Nr. 137 (2005).
  • Source
    Diskussionsbeiträge / Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau ; 119/04.
  • Source
    Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Jegliche Veränderungen im Inanspruchnahmeverhalten bei der Wahl der Art der Pflege von einer günstigeren hin zu einer teureren Versorgungsform gehen mit Auswirkungen auf die zukünftige Ausgabenentwicklung der gesetzlichen Pflegeversicherung einher. Dabei ist ein verändertes Inanspruchnahmeverhalten bereits das Resultat der demographischen Entwicklung, möglicherweise verschärft durch sich verändernde Haushalts- und Familienstrukturen sowie eine zunehmende Erwerbsbeteiligung der Frauen. In welchem Ausmaß Veränderungen in den Pflegearrangements mit Ausgabensteigerungen einhergehen, soll im Rahmen dieses Beitrags untersucht werden.
  • Source
    Jasmin Häcker, Bernd Raffelhüschen
    Diskussionsbeiträge / Institut für Finanzwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau ; 131/05.
  • Source
    Jasmin Häcker
    Forschungszentrum Generationenverträge der Albert-Ludwigs-Universität / Diskussionsbeiträge ; 8.