Article

The influence of calcineurin inhibitors on mycophenolic acid pharmacokinetics

Department of Nephrology and Transplantation Medicine, Wroclaw Medical University, Wroclaw, Poland.
Transplantation Proceedings (Impact Factor: 0.95). 09/2003; 35(6):2369-71. DOI: 10.1016/S0041-1345(03)00762-0
Source: PubMed

ABSTRACT Despite the fact that concentrations of mycophenolic acid (MPA) are not routinely measured, accumulating data suggest the usefulness of this monitoring to optimize therapy. The aim of this study was to assess the influence of CsA and tacrolimus on MPA pharmacokinetics. Concentrations of MPA were measured using HPLC. An assay was performed before dose (the C(0)), as well as at 40 minutes and 1, 2, 4, 6, 8, 10, 12 hours after administration of mycophenolate mofetil (MMF). MPA profiles were assessed in 51 patients receiving tacrolimus at a dose of 1.0 g/d and prednisone as well as in 97 patients receiving CsA (2.0 g/d) and prednisone. Significant correlations of MPA levels with serum albumin and GFR were observed in both groups. Women presented with higher levels of MPA than men. C(0) MPA level among the tacrolimus group were significantly higher than those in CsA group: 3.18 +/- 2.21 microg/mL versus 1.68 +/- 1.03 microg/mL (P </=.001). The level of MPA AUC((0-12)) in the tacrolimus group was nonsignificantly higher than that in the CsA group. There was no second peak of MPA level in a group of patients receiving CsA. We developed a limited sampling strategy to estimate MPA AUC((0-12)) in both tacrolimus and CsA groups. We observed a correlation between C(0) MPA and C(0) CsA (r =.35; P </=.001) as well as, between tacrolimus dose and MPA C(40) and MPA C(max) (r =.24; P </=.05; r =.27; P </= 0.05, respectively). No relationship between MPA pharmacokinetics and tacrolimus blood concentrations was noticed. Tacrolimus and CsA both affect the pharmacokinetics of MPA; high MPA concentrations in patients treated with tacrolimus justify MMF dose reduction in this group. Alterations of CsA concentrations must be used to guide MMF dose adjustments.

0 Followers
 · 
96 Views
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: To assess the influence of cyclosporin A (CsA) and tacrolimus (FK506) on mycophenolic acid (MPA) and correlation analysis of the pharmacokinetic parameters and patient characteristics, clinical outcome in Chinese kidney transplant recipients, the pharmacokinetics of 1000 mg mycophenolate mofetil (MMF) twice daily was measured by high-performance liquid chromatography (HPLC). PKS (Pharmaceutical Kinctics Software) 1.0.2 software package was used for the calculation of pharmacokinetic parameters. The meanC max,t max, and AUC(0–12) were (21.88±10.52) μg/ml, (1.20±0.95) h, and (52.546±13.215) μg·h/ml, respectively. The level of AUC(0–12) in the FK506 group was significantly higher than that in the CsA group. MPA appeared not to be affected by renal function. MPA AUC(0–12) showed statistically significant difference according to the patient's gender.
    Journal of Zhejiang University SCIENCE B 6(9). DOI:10.1007/BF02840998 · 1.29 Impact Factor
  • Source
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die allogene Stammzelltransplantation mit Zellen eines HLA-identischen Geschwisters stellt bezogen auf die therapiebedingten Komplikationen die günstigste Form der allogenen Stammzelltransplantationen dar. Trotzdem besteht auch hier eine relevante therapieassoziierte Komplikationsrate in Form der therapiebedingten Toxizität, der Immunsuppression und dem Auftreten von akuten sowie chronischen Abstoßungsreaktionen im Sinne einer graft versus host disease (GVHD). Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde eine Reevaluation der an unserer Klinik in den vergangenen 15 Jahren durchgeführten Geschwistertransplantationen durchgeführt. Mithilfe deskriptiver Methoden wurden den Therapieerfolg definierende Parameter wie das Gesamtüberleben, die Rezidivirate, die Inzidenz therapiebedingter Komplikationen wie der akuten und chronischen GVHD und die therapiebedingte Sterberate analysiert und mit der Literatur verglichen. Ferner analysierten wir den Einfluss einer Reihe von patientenspezifischen, krankheitsspezifischen, spenderspezifischen und therapiespezifischen Faktoren auf oben genannte Parameter. Der Remissionstatus der Grunderkrankung ist der maßgeblichste Einflussfaktor für das Gesamtüberleben und die Rezidivrate nach allogener HLA-identischer Stammzelltransplantation mit Zellen von Geschwisterspendern. Die Verwendung von peripheren Blutstammzellen gegenüber Knochenmark führt zu einer schnelleren Leukozytenerholung. Dagegen wirkt sich die Verwendung von Knochenmark günstiger auf die Inzidenz der chronischen GVHD aus. Ein relevanter Effekt der Stammzellquelle auf die Grunderkrankung in Form von Beeinflussung der Rezidivrate konnte nicht gezeigt werden. Das Geschlecht des Patienten zeigt in unserer Untersuchung eine maßgebliche Beeinflussung der Rezidivrate. Eine Covarianz des Patientengeschlechtes mit in dieser Studie undokumentierten prognostisch wirksamen Faktoren wie beispielsweise zytogenetischen Aberrationen kann nicht ausgeschlossen werden. Der Einfluss der Diagnose auf das Gesamtüberleben zeigt eine Verschlechterung der Prognose in der Reihenfolge Chronische myeloische Leukämie (CML) – Akute myeloische Leukämie (AML) – Akute lymphatische Leukämie (ALL). Das umgekehrt gerichtete Verhalten der Inzidenz der chronischen GVHD ist vereinbar mit den bisherigen Erkenntnissen, dass die Transplantation bei der CML die günstigste und bei der ALL die ungünstigste immunologische Wirksamkeit zeigt. Ferner wirkt sich die Überlebenszeit maßgeblich auf die inzidenz der zeitabhängigen chronischen GHVD (cGVHD) aus. Niedrige cGVHD-Inzidenzen können somit auch durch zu kurze Überlebenszeiten bei der ALL bedingt sein. Der Vergleich der beiden GVHD-Prophylaxen Cylosporin A (CSA) + Methotrexat (MTX) und CSA + Mycophenolatmofetil (MMF) zeigt, daß das MMF dem MTX sowohl in der Wirksamkeit als auch in der Verträglichkeit mindestens ebenbürtig ist. Die Zeit der hämatopoetischen Rekonstitution wird signifikant durch das geringer toxische MMF verkürzt, Inzidenzen von chronischer und akuter GVHD werden nicht negativ beeinflusst und es zeigen sich Tendenzen für eine geringere Rezidivrate und eine höheres Gesamtüberleben (bisher ohne Signifikanz). Diese günstigen Einflüsse könnten zukünftig mit Erreichen größerer Patientenzahlen und längerer Nachbeobachtungszeiten ein relevantes Signifikanzniveau erreichen.
Show more