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Financial Conflicts of Interest in Physicians' Relationships with the Pharmaceutical Industry – Self-Regulation in the Shadow of Federal Prosecution

Harvard School of Public Health, Boston, USA.
New England Journal of Medicine (Impact Factor: 54.42). 11/2004; 351(18):1891-900. DOI: 10.1056/NEJMlim042229
Source: PubMed
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    • "When a financial relationship exists with a pharmaceutical company, physicians are less likely to evaluate objectively the safety or efficacy of their product [26]. There are currently no universally accepted guidelines that require disclosure to patients of any competing incentives that may influence their physician's decision making [27] [28] "
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    ABSTRACT: The operating room is a high-stress and volatile workplace where interpersonal conflict can be frequent and at times intense. This article explores some of the common sources of conflict and suggests some remedies.
    Journal of Clinical Anesthesia 04/2007; 19(2):152-8. DOI:10.1016/j.jclinane.2006.07.007 · 1.21 Impact Factor
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    • "Eine Ausnahme bilden dort Pool-Lösungen für finanzielle Zuwendungen der Pharmaindustrie, aus denen dann eine unbeeinflusste Förderung der Fortbildung und Forschung möglich ist. Offensichtlich werden diese ethischen Standards in letzter Zeit auch deshalb entwickelt, um staatlichen Eingriffen zuvor zu kommen (Studdert et al 2004). Das Beste wären wohl völlig unabhängige öffentlich finanzierte Forschungsinstitute, die rechtzeitig gute Langzeitstudien durchführen. "
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    ABSTRACT: Ich danke der Arbeitsgruppe der Bundesdirektorenkonferenz ausdrücklich für ihre Stellung-nahme. Die Thematik ist komplex und es fehlen bisher sichere Einschätzungen und wirkungsvolle Lösungen sowohl für Versorgungsstrukturen wie individuelle Behandlungen. Deshalb ist ein vielseitiger Diskurs besonders bedeutsam. In diesem Sinne möchte ich nun auf die Einwände im Einzelnen eingehen. Wissenschaftliche Rezeption der Problematik und Drug-Surveillance Seit wann werden Übergewicht, metabolisches Syndrom und Diabetes ernsthaft in Bezug auf Frühsterblichkeit diskutiert? Publikationen mehren sich erst deutlich seit 2005. Im freiwilligen Meldesystem der FDA 1 stehen auf der Liste aller Medikamente, die im Zusammenhang mit tödlichen Ereignissen erfasst wurden Clozapin auf Platz 3, Risperdal auf Platz 9, Olanzapin auf Platz 13 und Paroxetin auf Platz 15 (Moore et al 2007). Kommt das deutsche Meldesys-temen zu analogen Ergebnissen? Welche praktischen Konsequenzen haben diese Ergeb-nisse? Exzess-Mortalität im historischen Vergleich Einen Beleg für die behauptete "Verminderung der erhöhten Mortalität der Schizophrenie gegenüber der Normalbevölkerung in der Zeit nach 1957 mit Einführung der Neurolepti-katherapie" kann ich der Stellungnahme nicht entnehmen. Die 5-fach erhöhte Mortalität hospitalisierter schizophrener Patienten von 1925 – 1929 reicht als Vergleich sicher nicht aus. Mortalitätsraten hospitalisierter Patienten lassen sich nicht mit denen von epidemiologischen Studien über möglichst alle Erkrankten einer Region/Nation in einem Zeitraum vergleichen. Die Bedingungen stationär psychiatrischer Versorgung von 1925-1929 sind mit denen um 1950 vor Einführung der Neuroleptika (hoffentlich) nicht ver-gleichbar. Allenfalls eine epidemiologische Studie aus dem Zeitraum 1950 – 1957 wäre dafür geeignet. Auch dann wäre die Überlagerung durch zunehmende Verbesserungen der psychi-atrischen Versorgung in der Nachkriegszeit gerade in diesem Zeitraum noch zu berücksichti-gen. Dies tut die bereits erwähnte norwegische Studien (Saugstad & Odegard 1979), die zwar ein Absinken der Gesamtmortalität zwischen den 50er und 60er Jahren feststellt, jedoch eine Zu-nahme der kardiovaskulären Erkrankungen in diesem Zeitraum. Die Autoren selbst for-mulieren einen möglichen Zusammenhang mit den Neuroleptika ("... possibly indicating that an adverse effect of drug therapy on physical activity and somatic fitness had outweighed the stress-relieving effect."). Interessanterweise vermuten die Autoren -sicher noch in Kenntnis der vorneuroleptischen Ära – einen wesentlichen negativen Einfluss der Neurolep-tika auf die physische Aktivität der Patienten und nicht direkt kardiovaskuläre Effekte der Medikamente, die m. W. damals noch unbekannt waren. Auch in der international vergleichenden Verlaufsstudie der WHO (ISoS) (Harrison et al 2001) finden sich die höchsten Werte der standardisierten Mortalitätsrate (SMR > 4.0) in den 5 am meisten entwickelten Ländern in der Studie (Dublin, Mannheim, Nagasaki, Hong Kong, Groningen). Aktuell geht man insgesamt von einer 2,5-fach erhöhten standardisierten Mortalitätsrate (SMR) schizophren diagnostizierter Menschen im Vergleich mit der Normalbevölkerung aus (Saha et al 2007). Ihre SMR hat in den letzten drei Jahrzehnten linear zugenommen, indem die Kluft zur Allgemeinbevölkerung relativ größer geworden ist. Ihnen sind gemäß Saha et al die verbesserten Gesundheitseffekte nicht in gleichem Maße zugute gekommen. Saha et al sehen eine Mitverursachung durch Atypika durch Erhöhung der kardiovaskulären Mortalität 1 FDA = Food and Drug Administration; US-amerikanische Arzneimittelzulassungsbehörde.
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