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Re: The effect of a physical exercise program in palliative care: a phase II study.

Hayward House Macmillan, Specialist Palliative Cancer Care, Unit Nottingham University Hospitals, NHS Trust, Nottingham, UK
Journal of Pain and Symptom Management (Impact Factor: 2.74). 01/2007; 32(6):513-5; author reply 515-6. DOI: 10.1016/j.jpainsymman.2006.07.001
Source: PubMed
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    ABSTRACT: Auch in der palliativen Betreuung hat die komplementäre Therapie für viele Patienten und ihre Angehörigen einen hohen Stellenwert. Im Gegensatz zu den Methoden der konventionellen Medizin ist die Naturheilkunde bei Patienten und Angehörigen als „sanfte“, ganzheitliche Methode emotional positiv besetzt. Komplementäre Methoden erlauben in ausgewählten Fällen, mit einfachen nebenwirkungsarmen Methoden symptomlindernd einzugreifen. Dabei darf ein notwendiger Medikamenteneinsatz nicht verzögert oder gar verhindert werden. Ein Einsatz komplementärer Methoden darf nicht die notwendige Auseinandersetzung von Patient und Arzt mit seiner Krankheitssituation verhindern und dazu führen, dass Patienten wichtige Therapien zur Symptomkontrolle nicht erhalten. Wir sollten deshalb alles daran setzen, unsere Patienten umfassend aufzuklären und Aussagen und Handlungen zu vermeiden, die das Vertrauen in unsere Kompetenz und Zuwendung auch im letzten Lebensabschnitt erschüttern und damit die Wahrscheinlichkeit der Hinwendung des Patienten zu einer alternativen Therapie erhöhen. Auch in der Palliativmedizin ist ein sensibler Umgang mit dem Thema Komplementärmedizin erforderlich, der die berechtigen Wünsche des Patienten und der Angehörigen berücksichtigt, aber die Sicherheit des Patienten an oberste Stelle setzt. Even in the palliative context complementary therapy has a high value for patients and their relatives. In contrast to the methods of conventional medicine naturopathy as a holistic system has positive meanings for patients and their family. Complementary medicine in the palliative setting can be used as a supportive therapy in carefully selected cases. Doctors and patients should be careful regarding effect and side effects and should make sure that supportive therapy is given adequately and in effective doses. Complementary therapy should not be used in order to avoid the question of life and death. An adequate approach to the topic is mandatory, which acknowledges the needs of patients but also looks for their safety. Patients following alternative therapies sometimes neglect helpful therapeutic options. Carefully providing information on these therapies is mandatory. Physicians should avoid losing patients’ confidence in their competence and attention in their final course of disease. Also in palliative medicine a sensitive approach to the topic of complementary medicine is mandatory, which accounts for the eligible wishes of patients and their relatives but puts the patients safety first. SchlüsselwörterPalliativmedizin–Komplementäre Therapie–Alternative Medizin–Interaktionen–Supportive Therapie KeywordsPalliative medicine–Complementary therapy–Alternative medicine–Interactions–Supportive therapy
    Der Internist 01/2010; 52(1):36-42. DOI:10.1007/s00108-010-2691-5 · 0.27 Impact Factor
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    ABSTRACT: Zusammenfassung Zahlreiche klinische Studien zeigen, dass gezielte Trainingsprogramme bei Patienten unter onkologischer Therapie trotz der krankheits- und therapiebedingten Einschränkungen möglich sind und zur verbesserten Lebensqualität und Leistungsfähigkeit dieser Patienten führen. Während die meisten Studien den Einsatz bewegungstherapeutischer Programme bei kurativ behandelten Patienten untersuchten, liegen zum Stellenwert solcher Trainingsprogramme bei unheilheilbar kranken Patienten unter palliativer Chemo- oder Strahlentherapie bisher kaum Ergebnisse vor. In einem Pilotprojekt wurden im Rahmen einer Fragebogenanalyse Patienten unter laufender palliativer Chemotherapie hinsichtlich Lebensqualität, körperlicher Aktivität und Akzeptanz einer Bewegungstherapie während der Therapie untersucht. Hierbei zeigte sich ein positiver Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Lebensqualität. Viele der Patienten führten eigenständig sportliche Aktivitäten unter der Palliativtherapie fort und bekundeten großes Interesse an individuell angepassten Trainingsprogrammen. Im Universitären Cancer Center Hamburg (UCCH) konnte im vergangenen Jahr ein breites Trainingsangebot für onkologische Patienten unter ambulanter Chemotherapie etabliert werden, das den objektiven und subjektiven Benefit von sportlicher Aktivität auch bei unheilbar kranken onkologischen Patienten deutlich macht.
    05/2011; 26(3). DOI:10.1007/s12312-011-0611-9
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    ABSTRACT: First Page of the Article
    Solid-State Circuits Conference, 1988. Digest of Technical Papers. ISSCC. 1988 IEEE International; 03/1988