帝政末期およびワイマール期における教科理論の教育思想的背景 -ドイツ帝国主義・軍国主義の教科政策と教科方法学の歴史-
Journal Article: DOI: 03893480
Abstract
本稿は前稿「ドイツ帝国主義・軍国主義の教科政策と教科方法学の歴史-第二帝政期における『階級調和』への教育の理論と実践」(大教大紀要 第22巻 V部 1973年)の続篇にあたるドイツ教育史の1部である。前稿が第二帝政期の二人の代表的教育学者であり、ベルリン大学の教育学正教授であったフリードリッヒ・パウルゼンとウィルヘルム・ミュンヒの帝国主義的教育思想を考察したのにつづいて、同大学の後任者であるフェルディナンド・ヤコブ・シュミットとエドゥアルト・シュプランガーの教育思想を中心として考察したいと考える。そのように考えるのはドイツ帝国主義・軍国主義教育の歴史的展開を明らかにすることが重要であり、かつ既存の社会科学的諸教科を帝国主義的に再構成した教育思想的背景を明らかにし、成立期社会科教授の教科理論的本質を解明するために不可欠であると考えるからである。なおウィルヘルム・ラインの教育思想をも加えて考察するのは、かれがこの時期の教育思想の基本的特徴を典型的にまたあらわしているということと、世界的規模で強い影響を与えていたヘルバルト学派の改革教育学運動における教科史的意味と位置をも同時に検討したいがためである。ここで特に分析の対象としたラインの論著の後期ブルジョア教育学との関連については拙著『社会科公民教授の理論と実践』(明治図書 1974年)においてすでに言及しておいた。この時代にはすべての既存の科学が帝国主義を支える科学へと再編された。例えば哲学においてニーチェ,ベルグソン、ディルタイ、ハイデッガー、クラーゲス、シェーラー、ガーデニー、ブーバー。心理学におけるフロィド、アドラー、ユンク。社会学におけるウェーバー、ゲーラー、フライヤー等。そして教育学におけるデューイ、ケルシェンシュタイナー、ナトルプ、ノール、リットおよびここでみるシュミットとシュプランガーとは格別の役割を帝国主義教育を支える教育学理論の改良・改作に果した。ヴェルナー・ドルストが指摘するように、これらは帝国主義段階への移行と発展に照応させることを、すべてがマルクス主義に対する回答と闘争宣言を観念論的・主観主義的精神科学によって行い、自らの立場との相違性と敵対性を表明した(『西ドイツにおける人間陶冶』1961年130頁)。したがって、かれらの教育学的理論構成の本質と階級的性格を分析することは、成立期社会科教授の教育思想的背景を把握し、理解するための方法論的基礎であると考える。 In diesem Aufsatz stellen wir den pädagogischen und ideologischen Hintergrund der Fachunterrichtstheorien in der letzten Periode des deutschen Kaiserreiches und in der Weimarer Republik dar. Wir hoffen also, daβ diese Arbeit als Voraussetzung der Erforschung der damaligen Fachunterrichtspolitik und Fachunterrichtsmethodik gesehen wird. Hier behandeln wir nur die Werke und Tätigkeit von den drei bürgerlichen Pädagogen, d.h.von F.J.Schmidt (1860-1939), E.Spranger (1882-1964) und W.Rein (1847-1929). Im 1. Abschnitt werden zwei Richtungen in der Schlpolitik und Pädagogik der deutschen Arbeiterklasse vor der Novemberrevolution 1918 und während der Revolution behandelt. Die erste Richtung ist von der revisionalistischen und opportunistischen Schulpolitik der rechten SPD-Führung vertreten, die die marxistischen pädagogischen Grundsätzen verworfen hatte. Die zweite ist von der marxistischen Schulpolitik des linken Flügel in SPD vertreten, zu dem Clara Zetkin, Edwin Hoernle und Karl Liebknecht u.a.gehörten. Diese kämpften für die Schulreform auf der Grundlage von solchen Prinzipien wie der Weltlichkeit und Einheitlichkeit des Bildungswesens und Wissenschaftlichkeit des Unterrichts. Wir stellen hier auch die Ursachen und Wirkungen der Niederlage der Arbeiterklasse in der Novemberrevolution auf dem schulpolitischen und pädagogischen Gebiet dar. Im 2. wird die Tätigkeit der Kriegsagitation von F.J.Schmidt während des ersten Weltkrieges gesehen. Er verherrlichte den Krieg und preuβisch-deutschen Obrigkeitsstaat. Im 3. wird die bürgerlichen Nationalerziehungsgedanken von Schmidt aus solchen Aspekten kritisch analysiert, wie dem Vorwärtstreibender der Nationalerziehung als Erziehung zum Militarismus, zur "Klassenharmonie" und dem Nationalerziehungsideal Schmidts als Gegners der Einheitsschulgedanken. Er war nicht berühmt, aber ein typischer Pädagoge des deutschen Imperialismus und Militarismus. Im 4. Handelt es sich um die Tätigkeit von E.Spranger in seiner Leipziger Zeit (1911-1920). Denn in der Leipziger Zeit zeigten sich bei Spranger schon jene imperialistische und militaristische Erziehungstendenzen, die in den verschiedensten Variationen sein Werken aller Perioden vom Kaiserreich über Weimarer Repubilk und das "Tausendjährige Reich" bis zum Bonner Separatsstaat durchziehen. Hier behandeln wir ein historisches Werk "Fünfundzwanzig Jahre deutscher Erziehungspolitik", das Spranger im ersten Weltkrieg (1916) schrieb. Wir analysieren es aus solchen Aspekten, win der militaristischen Erziehung, nationalistischen Erziehung und Erziehung zur "Klassenharmonie". Im 5. wird die "Weiterentwicklung" Sprangers als pädagogisches Wegbereiters des Fashismus gesehen. Dabei behandeln wir folgende Aufsätze: "Über Erziehung zum deutschen Volksbewuβtsein" (1924), "Probleme der politischen Volkserziehung" (1928) und "Volkskenntnis, Volksbildung, Volkseinheit" (1930). E.Spranger hat in den ersten Jahren seiner Tätigkeit als Pädagoge und Philosoph an der Berliner Universität-von 1920 bis 1930-die Interessen der deutschen Imperialisten und Militaristen vertreten und ihre Ideologie der "Klassenharmonie", des Militarismus, des Nationalismus und Chauvinismus, wenn auch oft verschleiert, in die Pädagogik einzufügen versucht und sie in Richtung auf den Faschismus weiterentwickelt. Im 6. Abschnitt wird W.Reins Herbarts-Studie "Marx oder Herbart" kritisch gesehen. Sie ist ein Erzeugnis aus dem Kampf eines bürgerlichen Pädagogen gegen den Marxismus. Erstens sehen wir Reins Tätigkeit während des ersten Weltkrieges. Dort stellten wir fest, daβer unter völliger Verkennung der wahren Ursachen und des Klassencharakters jenes Völkermordens zum Apologten imperialistischen Raubkrieges herabgesunken ist. Und dann sehen wir kritisch die Darstellungen in der einzelnen Kapitalen seiner Herbart-Studie, z.B.in "Gesellschaft und Staat", der "Marxistischen und Herbartischen Pädagogik", "Stellung zum Erziehungsziel" und "Stellung zum Erzieher und zum Kind". Zudem sehen wir auch die windersprüchlichen Sozialkritik in den Werken Reins "Grundriβ der Ethik" und "Ethik und Volkswirtschaft". Er lehnt sowohl die sozialen Auswüchse des Kapitalismus als auch den Sozialismus-Kommunismus ab, aber läβt dabei die wirtschaftlichen und politischen Grundlagen des Kapitalismus unberührt. In bezug auf seine Herbart-Studie legen wir auch die Grundsätzen der marxistischen Pädagogik kurz und bündig dar.
Source: OAI
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