Die Synthese von Photonen
ABSTRACT Einleitung Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist ein Photon ein Teilchen, dass keine Masse besitzt und sich wie eine elektromagnetische Welle verhalten kann. Umgekehrt könnte man auch sagen, dass jedes Teilchen, dass keine Masse besitzt und sich wie eine elektromagnetische Welle verhalten kann, ein Photon ist. Diese invertierte Definition eines Photon bedeutet, dass man aus jedem Teilchen eine Photon erzeugen kann, wenn man die Masse des Teilchens entfernt und es in eine elektromagnetische Welle umwandelt. Definition von abstrakten und rekursiven Photonen Jedes Teilchen, dass sich relativ zu seinem umgebenen Medium bewegt, wird über lange Zeiträume zu einem Photon, sobald sich seine Masse durch Reibung aufgelöst. Photonen sind rekursiv quantisiert, weil Photonen jeder Größenordnung aus zählbaren Elementen einer kleineren Größenordnung zusammengesetzt sind oder zu kleineren Elementen zerfallen. Definition der Lichtgeschwindigkeit Lichtgeschwindigkeit c ist der Weg L eines Teilchens und die Dauer T der Durchquerung eines Mediums, bis sich ein Teilchen durch Reibung vollständig aufgelöst hat und vollständig in eine Welle umgewandelt wurde. Jede Geschwindigkeit (einschließlich Null) entspricht über lange Zeiträume der Lichtgeschwindigkeit. c ...
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Die Synthese von Photonen
Definition von abstrakten und rekursiven Photonen
Definition der komplexen Lichtgeschwindigkeit
Geometrie von makroskopischen Welle-Teilchen-Photonen
Messung von makroskopischen Welle-Teilchen-Photonen
22. Mai 2012, Version 1.0
Autor: Maitreya Tourette
Inspired by Ireneusz Cwirko
ferry.trunschke@googlemail.com
Einleitung
Nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ist ein Photon ein Teilchen, dass keine Masse besitzt
und sich wie eine elektromagnetische Welle verhalten kann. Umgekehrt könnte man auch sagen,
dass jedes Teilchen, dass keine Masse besitzt und sich wie eine elektromagnetische Welle verhalten
kann, ein Photon ist. Diese invertierte Definition eines Photon bedeutet, dass man aus jedem
Teilchen eine Photon erzeugen kann, wenn man die Masse des Teilchens entfernt und es in eine
elektromagnetische Welle umwandelt.
Definition von abstrakten und rekursiven Photonen
Jedes Teilchen, dass sich relativ zu seinem umgebenen Medium bewegt, wird über lange Zeiträume
zu einem Photon, sobald sich seine Masse durch Reibung aufgelöst. Photonen sind rekursiv
quantisiert, weil Photonen jeder Größenordnung aus zählbaren Elementen einer kleineren
Größenordnung zusammengesetzt sind oder zu kleineren Elementen zerfallen.
Definition der Lichtgeschwindigkeit
Lichtgeschwindigkeit c ist der Weg L eines Teilchens und die Dauer T der Durchquerung eines
Mediums, bis sich ein Teilchen durch Reibung vollständig aufgelöst hat und vollständig in eine
Welle umgewandelt wurde. Jede Geschwindigkeit (einschließlich Null) entspricht über lange
Zeiträume der Lichtgeschwindigkeit.
cVollständigeAuflösung durchReibung=LMaximaler Weg bisAufkösung
TMaximale DauerbisAuflösung
Je geringer die Dichte des Mediums, umso höher die Lichtgeschwindigkeit des Mediums.
Je höher die Dichte des Teilchens, umso höher die Lichtgeschwindigkeit des Teilchens.
Die Komplexe Lichtgeschwindigkeit
Je länger der Weg durch ein Medium, umso kürzer kann die Dauer sein, bis sich ein Teilchen
auflöst. Wenn der Weg lang genug ist, spielt die Dauer (Zeit) keine Rolle mehr, sie kann nahezu
Null sein. Umgekehrt verliert der Weg durch ein Medium an Bedeutung, je länger sich ein Teilchen
durch das Medium bewegt. Wenn sich ein Teilchen lange genug durch ein Medium bewegt, löst es
sich irgendwann auf, egal wie kurz der Weg ist. Über lange Zeiträum wird ein Teilchen durch die
Bewegung des Mediums aufgerieben, welbst wenn sich gar nicht selbst bewegt (Wind, Wasser,
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Reibung, Korosion). Weil Maximale Geschwindigkeit und maximale Dauer bis zur vollständigen
Auflösungen von einander abhängen, muss die Lichtgeschwindigkeit als komplexe Zahl definiert
werden:
0=
LWeg
TAuflösung
2
2
iLAuflösung
TDauer
2
2
=cWegL
2
icDauerT
2
=cBewegung L
2
icRuheT
2
Komplexe Energie kann als komplexer Kreislauf zwischen Auflösung (Verdunstung, Verdampfung,
Korrosion, Kollabieren der Wellenfunktion) und Überlagerung (Kondensation, Aggregation,
Superposition) verstanden werden.
E=mMediumcMedium
2
mPartikelcPartikel
2
Die Synthese von Photonen
Um die Masse eines beliebigen Teilchen zu eliminieren, muss man entweder das Teilchen bewegen
oder das Medium, indem sich das Teilchen befindet. Durch Bewegung entsteht Reibung. Über lange
Zeit führt Reibung zur Auflösung des Teilchen. Wenn es sich aufgelöst hat, sind nur noch
thermische und elektromagnetische Wellen messbar. Man kann für jedes Teilchen und jedes
Medium berechnen, wie lange dauert, bis ein spezifisches Teilchen zerfallen ist und wie weit es sich
bewegen muss bis es zerfällt. Man kann Photonen aus jedem Element des Universum erzeugen,
indem man sie selbst oder ihr Medium in Bewegung versetzt. Photonen können aus Elektronen,
Atomen, Molekülen, Zellen, Planeten, Galaxien usw. hervorgehen.
Die Geometrie eines Welle-Teilchen-Photons
Ein Photon besteht aus mindestens zwei Zeitphasen, obwohl eine feinere Gliederung möglich ist. In
der ersten Phasen besteht ein Photon aus einer Masse („Teilchenphase“). Durch die Bewegung des
Teilchens oder des umgebenen Mediums zerfällt dieses Teilchen über lange Zeiträume in kleinere
Teilchen, die eine Masse besitzen, wie der Durchschnitt des Mediums. Es erzeugt einen nach hinten
(entgegen der Bewegung) Parabel-artigen Wellen-Kegel bei dieser Bewegung. In dem Augenblick,
indem das Photon vollständig zu einzelnen Elementen zerfällt, wechselt es in die „Wellenphase“. In
dieser Phase ist das Teilchen vollständig aufgelöst und besitzt keine eigene Masse mehr. Aber seine
Bestandteile bewegen sich mit dem Medium aufgrund der Trägheit. Die Welle läuft weiter und
schaukelt sich über lange Zeiträume (Superposition, Freak-Wave) zu Teilchen auf (Wasserdampf,
Regen). Sobald sich Wellen zu einem Teilchen überlagern beginnt wieder die „Teilchenphase“. Der
Wechsel zwischen Teilchenphase und Wellenphase erfolgt periodisch. Deshalb wird aus jedem
Photonenteilchen des Universums irgendwann eine Photonenwelle und umgekehrt. Alle Elemente
des Universums sind Photonen mit einer adapativen Geometrie.
Messung von makroskopischen Welle-Teilchen-Photonen
In unserem Sonnensystem wimmelt es von Meteroiten, also Teilchen-Photonen. Wenn das
durchquerte Medium dicht genug ist, erzeugen sie aufgrund von Reibung einen Schweif. Man
nennt sie dann auch Komet, Sternschnuppe oder Metor. Dieser Zustand entspricht dem überlagerten
Welle-Teilchen-Photon. Wenn dieses Objekt beim Eintritt in eine sehr dichte Atmosphäre
vollständig verglüht, dann entsteht ein reines Wellen-Photon. Damit lässt sich die vollständige
Umwandlung eines Teilchen-Photons in ein Welle-Photons in der Natur nachvollziehen. Dieser
Prozess ist bereits bekannt und sehr gut dokumentiert. Doch der umgekehrte Weg (Welle →
Teilchen) läßt sich nur mit zwei aufwendigen Experimenten nachvollziehen. Dazu müssen Alpha-
Strahler (zb. Jupiter) und Beta-Strahler (zb. Sonne, Erde) unterschieden werden.
Das Alpha-Strahler-Experiment (Mutter: Jupiter, Kinder: Monde)
Planeten mit sehr dichter Atmosphäre und hoher Wirbelsturm-Aktivität wie der Jupiter sind
typische Alpha-Strahler. Man erkennt sie an Wirbelstürmen (Photonen-Welle, Strömung) mit
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gefülltem Auge. Unser Planet (die Erde) ist kein Alpha-Strahler, weil die Augen unsere
Wirbelstürme leer sind. Unsere Atmosphäre ist nicht dicht genug für den Alpha-Teilchen-Zerfall,
im Gegensatz zum Jupiter. Um die Entstehung von Monden (Teilchen-Photon) aus
Windströmungen (Wellen-Photon) nachzuvollziehen, müssen lediglich genügend Sateliten in eine
stationäre Umlaufbahn des Jupiters gebracht werden. Sie sollten ihre Beobachtung auf Wirbelstüme
richten, die sich vom Äquator entfernen und sich den Polen nähern. Denn an den Polen ist es
kühler, wodurch das Auge abkühlt, sich zusammen zieht und ein Gravitationsfeld erzeugt.
Zusätzlich ist auch die tragende Atmosphäre unter dem Auge an den Polen dichter, wodurch ein
Antigravitationsfeld unter dem Auge entsteht. Durch diese Kombination entsteht Masse und
Trägheit, wodurch aus einem Wirbelsturm-Auge ein Mond-Teilchen hervorgeht und sich vom
Mutter-Planeten ablösen kann. Damit kann die Entstehung von Teilchen aus Wellen im
Makrokosmos nach vollzogen werden.
Das Beta-Strahler-Experiment (Mutter: Erde, Kinder: Hagel-Splitter)
Das die Atmosphäre der Erde nicht dicht genug für große Alpha-Teilchen ist, kann sie sich nur mit
viel kleineren Teilchen reproduzieren. Diese Mechanismus steht allen Planeten und Sonnen zur
Verfügung, die eine Atmosphäre besitzen, die zur Bildung von Hagel führt. Sobald sich
Hagelkörner bilden, können diese auch kollidieren und Hochgeschwindigkeits-Splitter erzeugen,
welche den Planeten verlassen können. Angenommen Hagelkörner können 500 Gramm schwer und
50 Meter pro Sekunde schnell werden. Wenn zwei solcher Hagelkörner kollidieren, zerfallen und
einen 0,1 Gramm schweren Splitter abgeben, kann dieser Splitter auf die zweite kosmische
Geschwindigkeit beschleunigt werden. Wenn er sich zum Weltall hin bewegt, dann nimmt die
Reibung ab und der Splitter kann dem Gravitationsfeld entkommen. Zum experimentelle Nachweis
der Beta-Strahlung müssen also Messung oberhalb eines Hagel-Bildungsgebietes in verschieden
Höhen vorgenommen werden. Als Detektoren könnten massive Blöcke verwendet werden, wie sie
bei Beschleunigungs-Experimenten verwendet werden.