Conference Paper

Requirements Engineering und IT Service Management - Ansatzpunte einer integrierten Sichtweise.

Conference: Modellierung 2006, 22.-24. März 2006, Innsbruck, Tirol, Austria, Proceedings
Source: DBLP

ABSTRACT Dieser Beitrag untersucht die Zusammenh¨ ange zwischen Requirements En- gineering (RE) und IT Service Management (ITSM) und liefert Ansatzpunkte fur eine beide Bereiche integrierende Sichtweise. Dazu werden RE-bezogene Grundkonzepte und Produkte aus Sicht der Entwicklung von Softwaresystemen, sowie die im Bereich des ITSM gepr¨ agten Begriffe zur Beschreibung des Betriebs eines Softwaresystems als Dienst, an Hand von UML-Modellen dargestellt. Die Zusammenhange zwischen RE und ITSM werden auf Basis dieser Modelle in zwei grundlegenden Szenarien un- tersucht und zusammenfassend dargestellt.

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    ABSTRACT: Management of IT systems and infrastructures faces a shift towards organizational management as technical potentials are fairly utilized. Consequently, standards for IT service management available today cover organizational as well as technical aspects. As the idea of continuous improvement gains increasing importance in IT service management, solutions and the standards they are based on have to be seen in close relation to the whole improvement life cycle. The presented taxonomy classifies existing standards and approaches in the area of IT service management relying on two fundamental characteristics: the life cycle phase an approach addresses primarily, and whether it is more technically or organizationally focused. We use this taxonomy to illustrate the relations between the various standards. Our survey showed a variety of standards deployable in specific segments of our taxonomy. However integral approaches (e.g. that cover the whole life cycle) are still missing. Further research will therefore focus on the integration of existing approaches to build a life cycle and aspect (technological or organizational) spanning set of standards and related tools.
    12/2005: pages 131-146;
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    ABSTRACT: IT-Dienstleister sind zunehmend gefordert, ihr Serviceportfolio konsequent auf die IT-Unterstützung von Geschäftsprozessen der Kunden auszurichten. Dadurch können Diversifikation sowie Transparenz in den IT-Ausgaben und ihrem strategischen Wertbeitrag beim Kunden erreicht werden. Für eine standardisierte Leistungserbringung im Sinne der IT-Industrialisierung erscheinen solche Dienstleistungen jedoch zu kundenindividuell, zumal sie einer kontinuierlichen Veränderung der Kundenanforderungen unterliegen. Dem entgegenwirkend wird ein dreistufi-ges Konfigurations-Konzept von Leistungsvereinbarungen vorgestellt: IT-Dienstleistungen sollen zum einen durch fest vorab definierte Zusatzservices ausgestaltbar und konfigurierbar gehalten werden. Zusätzlich soll die Wiederverwendung modularisierter Leistungszusagen für kundenindividuell ausgestaltete Leistungsvereinbarungen den standardisierten IT-Betrieb aufrechterhalten. Dieses Konzept wird detailliert in seiner Datenstruktur als Resultatdimension der Dienstleistungsmodellierung vorgestellt und durch Beispiele verdeutlicht, die in der Konzeptentwicklung mit zwei Praxisunternehmen entstanden sind.
    12/2009: pages 231-253;

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