Conference Paper

Eine serviceorientierte Architektur für das dezentrale Energiemanagement.

Conference: INFORMATIK 2005 - Informatik LIVE! Band 2, Beiträge der 35. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), Bonn, 19. bis 22. September 2005
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    ABSTRACT: Verschiedene neue Anforderungen werden an die IT-Landschaft von Versorgern gestellt. Dabei steht vor allem die Integration der vorhandenen Sys- teme mittels Standards im Vordergrund. Dieser Beitrag stellt das Common In- formation Model CIM als domänenspezifischen Integrationsstandard vor und gibt einen Überblick über dessen technische Implikationen. Dabei liegt Fokus auf der nachrichten-basierten B2B-Integration über XML-Nachrichten und Web Services.
    EMISA Forum. 01/2007; 27:20-25.
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    Multikonferenz Wirtschaftsinformatik, MKWI 2008, München, 26.2.2008 - 28.2.2008, Proceedings; 01/2008
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    ABSTRACT: Dezentrale Energieressourcen (DER), die neben effizienten Technologien wie Kraft-Wärme-Kopplung auch Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energieträger umfassen, werden in zukünftigen Energielandschaften eine wichtige Rolle spielen (Ra07). Eine besondere Herausforderung der dezentralen Energieversorgung ist dabei die verlässliche Koordination von Erzeugung und Verbrauch, die die optimale Ausnutzung bestehender Netzstrukturen und die Einsparung konventioneller Kraftwerkskapazitäten ermöglicht. Der Einsatz autonomer und verteilt organisierter Softwarekomponenten, so genannter Agenten, in der Energieversorgung ist Gegenstand aktueller Forschung (We07, Ko05, Zi05) und könnte in Zukunft einen entscheidenden Beitrag zur Lösung dieser Koordinationsaufgabe leisten. Für eine zeitnahe Umsetzung, die insbesondere auch wegen der ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung erforderlich ist, fehlen aber geeignete technische und rechtliche Rahmenbedingungen. In diesem Beitrag soll daher die Möglichkeit diskutiert werden, autonome Agenten als intelligente Komponenten in Energiemanagementsysteme auf der Basis service-orientierter Architekturen zu integrieren. Das so geschaffene System soll damit sowohl zeitnah realisierbar als auch an zukünftige Veränderungen in der Energielandschaft anpassbar sein und eine "sanfte" Dezentralisierung des Energiemanagements ermöglichen.
    Multikonferenz Wirtschaftsinformatik, MKWI 2008, München, 26.2.2008 - 28.2.2008, Proceedings; 01/2008