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Abdominal sacral colpopexy with use of synthetic mesh.

Department of Obstetrics and Gynecology, Lund University Hospital, Sweden.
Acta Obstetricia Et Gynecologica Scandinavica (Impact Factor: 1.99). 05/1993; 72(3):214-7. DOI: 10.1097/00006254-199309000-00014
Source: PubMed

ABSTRACT Forty patients with post-hysterectomy vaginal vault prolapse underwent surgery at Lund University Hospital between 1983 and 1991. The standard procedure was an abdominal colposacropexy, using Marlex mesh in 25 cases and Gore-Tex mesh in 15. There were no intraoperative complications. One patient developed a recurrent vault prolapse and one patient developed a draining sinus in the vaginal apex. The duration of follow-up has varied between one and ten years. In 39 of the 40 patients (97%), both subjective and objective improvement has been achieved.

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    ABSTRACT: ZusammenfassungFragestellung: Welchen Einfluss üben die abdominale Sakrokolpopexie (aSKP) und die vaginale sakrospinale Fixation (vssF) auf das vordere Kompartiment aus? Patientinnen und Methodik: Es wurden retrospektiv durchschnittlich 24 Monate postoperativ 25 Patientinnen nach aSKP (Gruppe 1) und 60 Monate postoperativ 28 Patientinnen nach vssF (Gruppe 2) bezüglich folgender Parameter untersucht: Rezidivrate von Scheidenblindsackvorfall, Rate an rezidivierenden Zystozelen und Stressinkontinenz, De-novo-Stressinkontinenz, Drangsyndrom/Dranginkontinenz. Zusätzlich wurde eine Literaturübersicht der Jahre 1970–2002 durchgeführt. Ergebnisse: Beide Verfahren sind bezüglich der untersuchten Parameter vergleichbar. Es gab kein Scheidenstumpfprolapsrezidiv. Mittel- bis hochgradige Zystozelen fanden sich postoperativ bei 38% (Gruppe 1) bzw. 43% (Gruppe 2). Die Rate an objektiv nachweisbarer Stressinkontinenz betrug 24% (Gruppe 1) bzw. 25% (Gruppe 2). Drangbeschwerden blieben unverändert häufig. In der Literatur sind ähnliche Zahlen zu finden, die Rate an Zystozelen liegt allerdings niedriger (durchschnittlich bei 11,6% nach vssF und 21,6% nach aSKP). Schlussfolgerungen: Beide Operationen sind erfolgreich zur Fixierung des prolabierten Scheidenstumpfs. Es ist vermutlich nur durch die häufigere Kombination mit Zusatzeingriffen eine Steigerung der Erfolgsraten erreichbar.
    Gynäkologisch-geburtshilfliche Rundschau 01/2002; 42(3):146-152. DOI:10.1159/000063201
  • Journal of Gynecologic Surgery 01/1995; 11(3):177-180. DOI:10.1089/gyn.1995.11.177
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    ABSTRACT: Die abdominale Sakrokolpopexie ist eine erfolgreiche Operation zur dauerhaften Verankerung des prolabierten Scheidenstumpfs. Die Fixation sollte möglichst tief in der Sakralhöhle (S 3–4) erfolgen, um eine physiologische Lage der Scheide auf der dorsalen unpaaren Levatorplatte zu erreichen. Sie beseitigt die Beschwerden, stellt die Anatomie wieder her und erhält die Funktion der Vagina. Unabhängig vom verwendeten Interponatmaterial (synthetisch, allogen oder autogen) ist die Rezidivrate gering. Intraoperative Komplikationen und postoperative Funktionsstörungen des Darms sind selten. Die postoperativen Harninkontinenzrezidivraten schwanken zwischen 0 und 26 %, die De-novo-Inkontinenz wird von 0–18 % angegeben. Die Operation ist im Vergleich mit der sakrospinalen Fixation durch ihre Übersichtlichkeit technisch einfacher und erlaubt abdominale Zusatzeingriffe (z. B. Kolposuspension) ohne Steigerung der perioperativen Morbidität. Die Sakrokolpopexie ist in ähnlicher Weise nach simultaner Hysterektomie beschrieben, zu einer verläßlichen Beurteilung der Wertigkeit dieses Vorgehens fehlen jedoch derzeit noch größere Zahlen. Nachteile der abdominalen Sakrokolpopexie sind die Notwendigkeit eines Bauchschnitts und gelegentliche Abstoßungen des Interponats. Zusätzliche vaginal-plastische Operationen werden in sehr unterschiedlicher Häufigkeit durchgeführt. Steht der Erhalt der Vagina als Kohabitationsorgan für die Patientin im Vordergrund, ist die abdominale Sakrokolpopexie besonders geeignet, da die Vagina ihre volle Länge behält und ohne Narben oder Stenosen bleibt.
    Der Gynäkologe 10/1996; 29(8):652-658. DOI:10.1007/s001290050059