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Comparison of bursting pressure of sutured, stapled and BAR anastomoses.

Department of Surgery, Hennepin County Medical Center, Minneapolis.
International Journal of Colorectal Disease (Impact Factor: 2.42). 04/1993; 8(1):1-3. DOI: 10.1007/BF00341267
Source: PubMed

ABSTRACT The study was undertaken to compare anastomotic bursting pressure (ABP) of colorectal canine anastomoses using three different anastomotic techniques. Biofragmentable anastomotic ring (BAR), stapled, and sutured colon anastomoses were sequentially placed in each of 48 dogs following division of the colon at three equally spaced sites. Four groups of 12 dogs were sacrificed either on day 0, 3, 7, or 28 and ABP and bursting wall tension were determined. The data revealed that BAR anastomoses have the greatest strength on the day of surgery, sutured anastomoses are the strongest on the third day and all are comparable by the 7th day. Bursting pressures for all groups by day 28 approach normal colonic bursting pressure, with any differences likely to be a reflection of variation in anastomotic fibrosis and other factors.

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    ABSTRACT: Problematik der vollständig intrakorporalen Anastomosierung: 1. Handnaht: zeitaufwendig, problematisch, gefährlich Zirkulärstapler: Anlage einer Tabaksbeutelnaht Linearstapler: Unhantlich, sehr mobile Segmente 2. Nachteile des Regelverfahrens der Minilaparotomie Zugangstrauma, Infektionsrisiko, Mobilisationsaufwand, Risiko für Einriss (Meso/Darm) erhöht Studienziel 1. Entwicklung einer geeigneten vollständig intrakorporalen Anastomosierungs-technik am GI-Trakt mit: Laparoskopiegerechtem Instrumentarium und Technik Einfach, standardisiert und universell einsetzbar in End- zu Endtechnik 2. Vergleich entwickelter Techniken mit Standardtechniken Heilungsverlauf: Insuffizienz / Stenose als Kardinalkriterien Qualität der Anastomose 3. Klinische Einführung der "besten" Technik Heilungsverlauf Laparoskopische Durchführbarkeit 3 Techniken erschienen praktikabel: 2/3 invertiert und 1/3 evertierte EK-Anastomose mit dem Endohernia-Stapler Vollständig evertierte EK-Anastomose mit dem Endohernia-Stapler Vollständig evertierte lineare Klammernaht mit dem Endo-TA-Stapler ZurAnastomosierung werden drei gleichseitige Schenkel mit Hilfe einer Naht gebildet, um die zu anastomosierenden Darmenden gut adaptieren zu können. Vergleichstechniken aus dem klinischen Einsatz: Vollständig invertierte zirkuläre CEEA-Stapler-Anastomose Handnahtanastomose modifiziert nach Albert auf Stoß Studiendesign der tierexperimentellen Studie: Alle 5 Anastomosierungstechniken wurden zu je 6 Anastomosen am Dünndarm und Dickdarm durchgeführt. Die Dünndarmanastomosen wurden nach 14 Tagen, die Dickdarmanastomosen nach 14 Tagen und 3 Monaten nachuntersucht. Die 3 zu überprüfenden Techniken wurden am Dünndarm laparoskopisch angelegt. Alle weiteren Anastomosierungen fanden in konventioneller Technik statt. Untersuchte Parameter: Als allgemeine Parameter wurden Temperatur, Gewichtsverlauf sowie Röntgenuntersuchung des Abdomens und makroskopische Situsbeurteilung des Abdomens zum Zeitpunkt der Anastomosenexplantation untersucht. Technikspezifische Parameter unserer Untersuchung waren: Ø Verwachsungsgrad der Anastomose: Die Anzahl und die Derbheit der Verwachsungen wurden erfasst. Ø Mikroangiographie: Die Gefäße der Anastomose wurden mit Bariumsulfat perfundiert. Der antimesenterial eröffnete Darm wurde radiologisch belichtet.Beurteilunskriterien waren avaskuläre Betirke, Neovaskularisation, Parenchymkontrastierung, Transanastomotische Gefäßeinsprossung und Angleichung an das normale Gefäßsystem. Ø Makroskopische Beurteilung der Anastomose: Insuffizienzen, Fisteln, Nekrosen, Abszesse Ø Mikroskopische Beurteilung der Anastomose: Epitheldefekte und -hyperplasie Entzündungszellen, Bindegewebsproliferation und Vaskularisation als Ausmaß des reparativen Prozesses Riesenzellen als Zeichen der Fremdkörperreaktion Schleimhautversprengungen als Zeichen einer Fistel oder Mukozele Ergebnisse: Ø Letalität: alle Tiere überlebten den Untersuchungszeitraum Ø Insuffizienz: keine bei 78 Anastomosen Ø Stenosen: 2 von 78 Anastomosen der 2/3 inv.-1/3 ev. Anastomosen am Dünndarm (Kontrolle der Videodokumentation - übermäßige Elektrokoagulation der Darmenden) Die Untersuchung der technikspezifischen Parameter erbrachte keine wesentlichen Unterschiede in der Heilungstendenz der Anastomosen zwischen den 5 Gruppen. Tendenzielle Qualitätsvorteile zeigte der überwiegend invertierte Nahtanteil der 2/3 invertireten und 1/3 evertierten Einzelklammeranastomose mit: Ø Adhäsionen Ø ­ Makroskopie Ø Reaktionszone Ø Ausprägung der histologischen Parameter Ø ­ Mikroangiographie Technisch operative Vorteile zeigte die Einzelklammeranastomose, da die Platzierung einzelner Klammern sich schneller und übersichtlicher gestaltete, die Darmenden weniger mobilisiert werden mussten und sich das Endo-Hernia-Instrument im Vergleich zum Linearstapler als kleiner, handlicher und flexibler einsetzbar erwies. Zusammenfassend: Alle 3 Techniken für die Laparoskopie geeignet, Alle 3 Techniken erfüllen die generellen Anforderungen an Anastomosen Alle 3 Techniken zeigen keine relevanten Qualitätsunterschiede Da die Einzelklammertechnik sich praktikabler als die lineare Anastomosierungstechnik erwies und die invertierten Nahtreihen eine tendenziell reaktionsärmer heilten, erfolgte die klinische Anwednung der kombiniert invertiert- / evertierten Einzelklammeranastomosen mit überwiegend invertiertem Nahtanteil. Klinische Studie: Krankengut: 1993 - 1990, 30 Patienten, 60 Jahre alt, im Rahmen der prospektiven Beobachtungsstudie 6 einfache Nahtreihen und 25 Anastomosen, davon 16 vollständig intrakoropral. Häufigste Indikationen waren große benigne, endoskopisch nicht abtragbare Polypen und Palltiativeingriffe. Für die laparoskopischen Operationen wird: Abdomen über eine periumbilikale Inzision über Verress-Kanüle mit CO2-Gas gebläht Optiktrokar umbilikal eingebracht Unter Sicht werden 3 - 4 weitere Arbeitstrokare eingebracht. Freipräparation des betroffenen Segments des Gastrointestinaltrakts. Extrahieren des Segmentes in einem Bergebeutel (Vermeidung der Zellverschleppung und Infektion) über eine Trokarinzision Anastomosierung der Enden mit überwiegend invertiertem Nahtanteil Kontrollendokopie zur Prüfung der Dichtigkeit und Bluttrockenheit Ablassen des Pneumoperitoneums. Vernähen der Trokarinzisionen Erfasste Parameter: Ø Intraoperativ: Anastomosierungszeit, -Dichtigkeit, -weite, Blutverlust, Komplikationen, Operationszeit Ø Postoperativ stationär: Temp.- Leukocytenverlauf, Schmerzmittelverbrauch, Nahrungsaufnahme, 1. Stuhlgang, Komplikationen, Pop. Aufenthaltsdauer Ø Postationär: 14 Tage, 6-12 Wochen, 1 Jahr, dann jährliche Nachuntersuchung von: Subjektiver Einschätzung, GQLI (Eypasch), Kontrollendoskopie sowie Röntgendoppelkontrast zur Erfassung etwaiger Stenosen Ergebnisse: Keine Konversion bei lap. Eingriffen Durchschnittliche Anastomosierungszeit 10 gegen 50 (intrakorporal) Minuten. Blutverlust 1400 gegen 300ml Lap: Geringerer Schmerzmittelverbrauch, kürzere Darmparalyse und kürzerer postoperativer Aufenthalt (12 gegen 10 Tage), weniger Narbenschmerz, bessere kosmetische Narbenbeurteilung, höherer GQLI Schlussfolgerung: Erste klinische Ergebnisse bestätigen die tierexperimentell erarbeiteten Resultate. Einzeln applizierte Klammern eignenen sich besonders gut für die laparoskopische Chirurgie und sind an verschiedenen Abschnitten des Gastrointestinaltrakts einsetzbar.
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    ABSTRACT: Serious complications can be carried by intestinal anastomoses, particularly in the distal and proximal part of the gastrointestinal tract. The biofragmentable anastomosis ring (BAR) has been shown to be a safe anastomotic technique, but its clinical applicability in the extraperitoneal rectum has not yet been completely established. This study compared BAR anastomoses and stapled anastomoses in the middle rectum. Thirty-six consecutive patients initially suitable for elective colorectal anastomosis in the middle rectum were enrolled into this study. All patients had intraperitoneal rectum carcinoma, and 31 underwent a colorectal anastomosis in the middle extraperitoneal rectum. They were randomly allocated to a stapled technique or BAR anastomosis. Intraoperative findings and technical drawbacks, tumor behavior, and postoperative course were recorded. All patients were followed up, and late stenosis rate was investigated by endoscopy. The procedure was carried out in each of the 15 patients randomized to receiving a BAR anastomosis. No major difficulties were encountered, and the time needed was even less than that required for a stapled anastomosis. One patient in the stapled group had an early bleeding that required a further laparotomy. No significant differences in postoperative complications were noted between the two groups, although one patient with stapled anastomosis experienced a clinical leakage that needed loop colostomy. Biofragmentability was regular; buttons were eliminated in 3 weeks without any bowel disturbance. BAR ring insertion in the deep pelvis did not produce a shorter colonic resection. The late stenosis rate was similar between the groups. This study shows that in extraperitoneal middle rectum BAR anastomosis is as feasible and safe as the stapled method. The latter is more expensive, and manual suture is more difficult. Therefore the BAR is now the method of choice for this anastomosis in the authors' unit.
    International Journal of Colorectal Disease 01/2000; 14(6):286-90. DOI:10.1007/s003840050230 · 2.42 Impact Factor
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    ABSTRACT: An experimental in vitro study involving ten hand-sutured, ten biofragmentable anastomotic ring (BAR) and ten stapled anastomoses was conducted to compare current anastomotic techniques on the basis of early bursting pressure. The 30 fresh human colon segments used in the study were harvested from patients who had undergone elective oncologic resection. Following the construction of in vitro anastomoses, the pressure required to burst these specimens was measured. The results showed no significant differences among the three techniques. Since hand-sutured anastomoses proved to be as effective and reliable as the other methods and can offer the advantage of cost savings, they should remain standard procedure in colorectal surgery.
    Langenbeck s Archives of Surgery 02/2002; 386(7):507-11. DOI:10.1007/s00423-001-0258-6 · 2.16 Impact Factor
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