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Alcohol septal ablation for hypertrophic obstructive cardiomyopathy.

Kardiologische Klinik, Herz- und Diabeteszentrum NRW, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum, Georgstr. 11, 32545 Bad Oeynhausen, Germany.
Cardiology in Review (Impact Factor: 3.24). 01/1999; 7(6):316-23. DOI: 10.1097/00045415-199911000-00009
Source: PubMed

ABSTRACT Until the early 1990s, surgical myectomy was the standard treatment for patients with hypertrophic obstructive cardiomyopathy and drug refractory symptoms. In the past few years, the potential therapeutic options have dramatically changed with the introduction of DDD-pacemaker implantation and percutaneous transluminal septal myocardial ablation by alcohol-induced septal branch occlusion. The circumscribed therapeutic myocardial infarction results in widening of the left ventricular outflow tract with consecutive gradient reduction. Follow-up studies show impressive clinical improvement, as well as further gradient reduction as a result of left ventricular remodeling. In this article, we provide an updated review of the latest results of percutaneous transluminal septal myocardial ablation.

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    ABSTRACT: Registerergebnisse einer Katheterbehandlung der HOCM stehen bisher nicht zur Verfügung. 1997 wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie das nationale, multizentrische TASH-Register (Transkoronare Ablation der Septum-Hypertrophie-Register) von HOCM-Patienten eingeführt, die mit der neuen katheterinterventionellen Methode behandelt wurden. Erstmals wird über die Akutergebnisse während des Aufenthaltes der Patienten im Krankenhaus berichtet, die in den ersten beiden Jahren nach Einführung des Registers erfasst wurden.Es wurde eine Datenbank etabliert. Die Rekrutierung erfolgte auf Intention to treat Basis und sah insgesamt 86 Variable auf drei Standard Formularen vor. Zehn Zentren nahmen teil. Schriftliche Formulardaten standen von 264 Patienten zur Verfügung aus einer Gesamtgruppe von 279 Patienten, die bis Januar 2000 gemeldet wurden. Die Patienten waren im Mittel 3,6±3,9 Jahre medikamentös behandelt worden. Die Mehrzahl der registrierten Patienten (91%) stammte aus drei Zentren. Als Stress-Methode wurden der Valsalva- Versuch oder die Belastungs- Doppler-Echokardiographie verwendet. Die Belastungs-Doppler- Echokardiographie führte zu einer signifikant stärkeren Zunahme des Druckgradienten (70,1% vs. 133,4%, pVor der Behandlung betrug der invasiv gemessene Gradient 60,4±38,6 mmHg in Ruhe und 142,7±46,2 mmHg postextrasystolisch. Bei Beendigung des Eingriffs war er um 75% bzw. 67% reduziert. Die maximale Aktivität der Phosphokreatin-Kinase im Serum betrug 482,5±264,4 U/L. Gravierende Komplikationen traten in 15,6% auf einschließlich einer Mortalität von 1,2% und einer Schrittmacher-Implantationsrate wegen totalen av-Blocks in 9,6%. Es kam zu einer frühzeitigen Besserung der Luftnot bei Belastung entsprechend einer Abnahme des NYHA-Stadiums von 2,8±0,7 auf 1,8±0,6 (pErstmals steht eine auf Registerbasis vorgenommene Datenanalyse von HOCM-Patienten zur Verfügung, die mittels der neuen Kathetermethode behandelt wurden. Sie ermöglicht einen umfassenden Überblick über klinische Daten, Technik, periinterventionelle Ergebnisse und Komplikationen bei einer großen Zahl von Patienten. Die Ergebnisse tragen wesentlich zur kritischen Beurteilung und Validierung der neuen Methode bei. Sie unterstützen bisherige Ergebnisse, nach denen die Katheterbehandlung der HOCM als Alternative zur herzchirurgischen Behandlung eine neue therapeutische Option bei sehr symptomatischen HOCM-Patienten darstellt. Sie erwies sich sowohl bei Patienten mit als auch bei Patienten ohne intraventrikulärem Druckgradienten in Ruhe als effektiv.
    Zeitschrift für Kardiologie 01/2004; 93(1). DOI:10.1007/s00392-004-1028-6 · 0.97 Impact Factor
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May 27, 2014