Research interests

  • Interests
    scaling databases, distributed caching architectures

Publications

  • Migration eines Online-Shops auf IPv6

    Jan Kantert

    IPv6 Kongress; 05/2009

    Leider reicht es nicht aus, einen AAAA-Eintrag im DNS anzulegen und den Apache für IPv6 zu konfigurieren, um eine E-Commerce-Anwendung IPv6-fähig zu machen. Am Beispiel eines Online-Shops werden potentielle Probleme und Lösungen einer IPv6-Umstellung dargestellt. So kann es z. B. durch ungünstige I... [more] Leider reicht es nicht aus, einen AAAA-Eintrag im DNS anzulegen und den Apache für IPv6 zu konfigurieren, um eine E-Commerce-Anwendung IPv6-fähig zu machen. Am Beispiel eines Online-Shops werden potentielle Probleme und Lösungen einer IPv6-Umstellung dargestellt. So kann es z. B. durch ungünstige IP-Konfiguration vorkommen, dass manche User die Seite nach hinzufügen des DNS-Eintrags nicht mehr besuchen können. Als pragmatische Lösung wird eine IPv4/IPv6-Javascript-Weiche vorgestellt. Außerdem gibt es konkrete Statistiken über IPv6-Fähigkeit, Provider und Betriebsystem der (potenziellen) IPv6-Benutzer. (29.05.2009 - 12:45-13:15 Uhr)
  • High Availability mit Xen als Platform für mission critical Software

    Jan Kantert

    Open Source Meets Business; 02/2008

    Die Firma MC Marketing Company GmbH betreibt einen Cluster aus zwei Xen Hosts als Platform für mission critical Software. Beide Server haben ein Raid 1 und spiegeln jeweils das Raid des anderen auf eine lokale Platte über Gigabitnetzwerk per DRBD. Auf DRBD läuft LVM. Als Xen Gäste laufen darauf vers... [more] Die Firma MC Marketing Company GmbH betreibt einen Cluster aus zwei Xen Hosts als Platform für mission critical Software. Beide Server haben ein Raid 1 und spiegeln jeweils das Raid des anderen auf eine lokale Platte über Gigabitnetzwerk per DRBD. Auf DRBD läuft LVM. Als Xen Gäste laufen darauf verschiedene mission critical Services (ERP, Terminal Server, Datenbanken). Per Heartbeat überwachen sich beide Systeme gegenseitig. Im Falle des Ausfalls eines der beiden Systeme werden alle virtuellen Maschinen auf dem anderen Node automatisch neu gestartet. Es ist so möglich mehrere Applications hochverfügbar auszulegen. Die Hardwarekosten belaufen sich kaum höher als ohne Hochverfügbarkeit, da es sich um ein Active-Active Scenario handelt.