Stomatologie (Stomatologie )

Publisher: Springer Verlag

Description

Die Zeitschrift Stomatologie berichtet über neue Entwicklungen in Klinik und Forschung die für die Praxis relevant sind. Zu aktuellen und kontroversiellen Themen wird direkt in Form von Interviews berichtet. Weiterhin bleibt ausreichend Platz für Originalarbeiten und Fortbildung. Dem bisherigen Herausgeberkollegium steht die Fachzeitschriftenredaktion des Springer-Verlages Wien Abteilung Wissenschaftliche Kommunikation zur Seite. Sie berichtet über neue Produkte auf dem Markt und wie sie optimal in der Praxis eingesetzt werden können bringt aktuelle Kongreßinformationen Buchbesprechungen sowie Antworten auf juristische und ökologische Fragen die das Fachgebiet betreffen.

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  • Website
    Stomatologie website
  • Other titles
    SpringerLink
  • ISSN
    0946-3151
  • OCLC
    314019461
  • Material type
    Document, Periodical
  • Document type
    Journal / Magazine / Newspaper, Computer File

Publisher details

Springer Verlag

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    ​ green

Publications in this journal

  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die zahnmedizinische Betreuung und auch prothetische Versorgung wird ein wesentlicher Schwerpunkt in der zahnärztlichen Praxis werden, da die Menschen immer älter werden und auch immer länger ihre eigenen Zähne behalten. Trotz der Erfolge der Prophylaxe werden aber viele Menschen im höheren Lebensalter zahnlos. Somit kommt bei älteren Patienten die gesamte Palette der prothetischen Versorgungen zur Anwendung, mit und ohne Implantate. Beachtet werden müssen aber das reduzierte Adaptationsvermögen sowie auch häufig bestehende allgemeinmedizinische Erkrankungen.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Vollkeramische Rekonstruktionen basierend auf Oxidkeramiken haben nahezu alle Indikationsklassen der zahngetragenen fest sitzenden Prothetik erobert. Stiftaufbauten, Einzelkronen und Brücken im Front- und Seitenzahnbereich stehen aufgrund ihrer ästhetischen und biologischen Eigenschaften in Konkurrenz zu den etablierten und bewährten metallgestützen Restaurationen. Während für viele Indikationsklassen in der konventionellen Prothetik bereits umfangreiche präklinische und klinische Untersuchungen vorliegen und einen vorhersagbaren und erfolgreichen Einsatz belegen, zeigt sich der wissenschaftliche Hintergrund vollkeramischer implantatgetragener Suprakonstruktionen noch lückenhaft. Dennoch ermutigen die positiven Erfahrungen aus der zahngetragenen Prothetik und erste vielversprechende Ergebnisse aus publizierten klinischen Studien, Zirkoniumdioxid zur Herstellung von vollkeramischen Kronen, Brücken und Abutments im Rahmen der Implantatversorgung heranzuziehen.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Das Kauorgan ist eine funktionelle Einheit, die das neuromuskuläre System, die Okklusion mit Zähnen und Parodont sowie die Kiefergelenke umfasst, zwischen denen eine enge dynamische Wechselbeziehung besteht. Kommt es im Steuerkreis zu Störfaktoren, setzen Regulationsmechanismen ein, die im Idealfall zu lebenslangen Adaptations- und Kompensationsvorgängen führen können. Sind die Regulationsmechanismen erschöpft, resultiert daraus die schmerzhafte kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Unter den verschiedenen Formen der CMD nimmt die Diskusverlagerung nach vorne mit Reposition eine Sonderstellung ein, da sie die einzige ist, die mittels exzentrischer Schienen behandelt wird.Anhand des Grazer Dysfunktionsindex sollten die Fragen beantwortet werden, inwieweit die Behandlung der Diskusverlagerung mit Reposition mittels Protrusionsschienen zum Erfolg führt und ob sie trotz prognostisch ungünstiger Parameter erfolgreich ist.Im Rahmen einer klinischen Untersuchung wurde bei 10 Patienten vor, während und nach der Therapie der Grazer Dysfunktionsindex erhoben. Dieser gibt einen raschen reproduzierbaren Überblick über den Funktionszustand des Kausystems, indem die Hauptsymptome Schmerz, Geräusch, Mobilität, Okklusion und Muskulatur abgeklärt werden.Durch eine initiale Stabilisierungsschiene wurden die muskulären Anteile der Beschwerden herausgefiltert und der Dysfunktionsindex wies danach niedrigere Werte auf. Nach der Protrusionsschienentherapie sank der Dysfunktionsindex weiter ab. Auch bei ungünstigen Parametern gab es Fälle mit niedrigem Abschlussindex.Beide Fragen, die als Ziel der Studie gestellt wurden, sind eindeutig zu bejahen.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Patienten mit einer temporomandibulären Dysfunktion (TMD) weisen häufig eine Verkettungsproblematik mit dem muskuloskeletalen System (MSS) auf. Bleiben solche Verkettungen in der Kompensationsphase längere Zeit unentdeckt und unbehandelt, entwickeln sich dekompensierte Formen, die Funktionsstörungen nicht nur im kraniomandibulären System (CMS), sondern nach und nach im gesamten MSS nach sich ziehen können. Deshalb ist es notwendig, die gezielte Untersuchung des MSS in die zahnärztliche Funktionsdiagnostik einzubeziehen.Mithilfe der manuellen Tests nach Marx und der Veränderung der Propriozeption der Kiefergelenke lässt sich recht sicher erkennen, ob eine Verkettung vorliegt und ggf. die Okklusion an muskuloskeletalen Störungen beteiligt ist. Diese Tests bilden gleichzeitig die Basis für die Kommunikation in der interdisziplinären Diagnostik und Therapie zwischen manueller Medizin und Zahnheilkunde. Der Untersuchungsablauf wird am Priener Abduktionstest und in Form eines Flowcharts dargelegt. Bewährte Möglichkeiten der Dokumentation und der Integration in den interdisziplinären Workflow werden aufgezeigt. Die interdisziplinäre TMD-Behandlung wird an einem Patientenbeispiel erläutert.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die prothetische Versorgung von Implantaten hat sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert. Nach den komplexen Implantataufbauten der Anfangszeit geht der Trend heute zu einfachen Lösungen mit möglichst wenig bzw. einfacher Nachsorge.Beim abnehmbaren Zahnersatz sind solche einfachen Lösungen z. B. einzelne Attachments mit Kunststoffeinsätzen (Locator) oder CAD/CAM-gefräste Stege mit direktem Anschluss an das Implantat. Festsitzender Zahnersatz wird besonders bei komplexen Restaurationen immer öfter verschraubt. Mit der CAD/CAM-Technik können passgenaue Gerüste hergestellt werden, die auf Implantatniveau abschließen. Auf ein Abutment kann dadurch verzichtet werden, auch die Zementierung entfällt.Die Sofortversorgung von Implantaten ist zwar keine Standardversorgung, verbreitet sich aber wegen des großen Patientenkomforts immer mehr. Für den Behandler bedeutet sie einen erheblichen prothetischen Mehraufwand und eine sehr enge Zusammenarbeit mit dem Chirurgen.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Im Laufe der Zeit unterliegt Zahnersatz, ebenso wie die natürliche Bezahnung, durch Funktion und Parafunktion einem gewissen Verschleiß. Bei abnehmbarer implantatgestützter Prothetik wirkt sich dies sowohl im Bereich der Prothesenzähne, z. B. in Form von Schlifffacetten und als Verlust an Bisshöhe, als auch an den Halteelementen im Sinne eines Retentionsverlusts aus. Anhand eines Fallbeispiels werden die Reaktivierung von abgenützten Vario-Soft 3-Geschiebe-Patrizen eines individuell gefrästen Kantstegs mithilfe neu gegossener Retentionsteile und die Anfertigung einer neuen Hybridprothese dargestellt.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Derzeit entwickeln sich digitale Technologien in der Zahnmedizin rasant weiter. Zeitgleich wurde eine Reihe innovativer Werkstoffe in den Markt eingeführt, die auf einer Kombination bestehender vollkeramischer Systeme mit Polymermaterialien basieren. Die zunehmende Digitalisierung und neue, komplexe Möglichkeiten in der restaurativen Zahnmedizin steigern jedoch auch die Anforderungen an Zahnarzt und Zahntechniker. Neuentwicklungen müssen bewertet werden, um wissensbasiert die beste Behandlungsoption für den jeweiligen Patientenfall zu eruieren. Die Anwendung des digitalen Workflow als innovative Behandlungsform hat sich sowohl in der Chairside-Anwendung als auch in der Zusammenarbeit mit dem Zahntechniker etabliert. Jedoch sind die intraoralen Scansysteme derzeit auf die Erfassung voll- und teilbezahnter Patienten begrenzt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die derzeit verfügbaren CAD/CAM-Systeme, intraoralen Scanner und innovativen CAD/CAM-Materialien sowie deren Indikationsbereiche und Anwendung im digitalen Workflow.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen und Ansprüche an den niedergelassenen Zahnarzt stark verändert. Aufgabe der Universitäten ist es, die Studierenden auf diese Anforderungen möglichst optimal vorzubereiten. Eine zeitgemäße Ausbildung im Bereich Prothetik sollte demnach evidenzbasiert stattfinden und einem integrativen Behandlungskonzept folgen. Besonders wichtig ist die Vermittlung des Verständnisses für die Gesamtheit des stomatognathen Systems. Da die Zahnmedizin besonderes manuelles Geschick erfordert, sind nach dem Erlernen der Grundkenntnisse umfangreiche praktische Übungen zunächst am Phantom, aber möglichst am Patienten zu fordern. In der klinischen Ausbildung ist es aber heute wegen der zunehmenden Komplexität des Fachs nicht mehr möglich, alle Teilbereiche schon während des Studiums vollständig zu beherrschen. Im Anschluss an die universitäre Ausbildung könnte ein zusätzliches verpflichtendes Praxisjahr, wie es in Deutschland bereits etabliert ist, helfen, die angehenden Zahnärzte noch besser auf die Praxis vorzubereiten.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • Stomatologie 01/2013; 110(6).
  • Stomatologie 01/2013; 110.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Der zunehmende Wunsch der Patienten nach ästhetischen Restaurationen hat das Interesse an vollkeramischen Restaurationen als biokompatible und funktionell zufriedenstellende Alternative zu konventionellen restaurativen Materialien verstärkt. Silikatkeramiken verfügen mit Veneer-, Inlay-, Onlay- und Kronenversorgungen über ein weites Indikationsspektrum. Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse aktueller Studien der Innsbrucker Klinik zum klinischen Langzeiterfolg silikatkeramischer Restaurationen und Gründe für Misserfolge zusammen.
    Stomatologie 01/2013; 110.
  • Stomatologie 12/2012; 109(7-8).
  • Source
    [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Im neuen Abfertigungsrecht, das für alle Dienstverhältnisse gilt, die ab 1. 1. 2003 abgeschlossen wurden, hat jeder Arbeitnehmer einen Anspruch auf eine Abfertigung, unabhängig davon, wie das Arbeitsverhältnis beendet wird (also z.B. auch bei Kündigung durch den Arbeitnehmer selbst).
    Stomatologie 12/2012; 109(7-8).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: In jedem Unternehmen laufen Arbeitsprozesse ab – selbstverständlich auch in Zahnarztpraxen. Diese Prozesse sollen so gestaltet sein, dass sie helfen, Ziele zu erreichen – im Praxismanagement, im Praxismarketing und in der Mitarbeiterführung. In diesem Beitrag steht die Prozessanalyse im Mittelpunkt.
    Stomatologie 06/2012; 109(4-5).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Durch das "Strukturpaket" wurde auch die Umsatzsteuer bei Vermietung von Immobilien für Arztpraxen neu geregelt. Auf die Vermieter kommen bei neu abgeschlossenen Mietverträgen mit Ärzten für Praxisräume zusätzliche Belastungen zu, für die Ärzte entfällt jedenfalls im Regelfall im Mietvertrag der Ausweis der Umsatzsteuer auf die Miete.
    Stomatologie 06/2012; 109(4-5).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die medizinische Leistung einer Praxis können Patienten in vielen Fällen nur schwer beurteilen. Sie wählen daher (unbewusst) Ersatzkriterien, unter anderem den Eindruck, den die Praxis macht. Mit einer Praxisgestaltung, die den Bedürfnissen und Erwartungen der Patienten entgegenkommt, kann man daher dafür sorgen, dass sich die eigene Praxis von anderen Ordinationen positiv abhebt.
    Stomatologie 05/2012; 109(3).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Im Zusammenhang mit grenzüberschreitenden Dienstleistungen innerhalb von EU- Staaten können auch für Zahnärzte Rechtsfolgen und Probleme hinsichtlich Umsatzsteuer auftreten.
    Stomatologie 05/2012; 109(3).
  • Stomatologie 12/2011; 108(7).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die Etablierung und der Betrieb einer Zahnarztpraxis sind finanziell aufwändig. Viele Zahnärzte überlegen daher, am Beginn der selbständigen Tätigkeit oder auch permanent mit anderen Kollegen in einer Ordination zusammenzuarbeiten, sich also die Praxis zu teilen.
    Stomatologie 09/2011; 108(6).

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