coloproctology (Coloproctology )

Publisher: Springer Verlag

Description

colo proctology ist das offizielle Verbandsorgan der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie (DGK) und des Berufsverbandes der Coloproktologen Deutschlands e. V. (BCD). Koloproktologisch tätige Ärzte finden in colo proctology interdisziplinäre und praxisrelevante Beiträge aus der Forschung und zur Weiterbildung. International anerkannte Autoren publizieren in colo proctology in deutscher und englischer Sprache. Außerdem veröffentlichen die Gesellschaften in colo proctology Empfehlungen und Standards. Die Zeitschrift ist für alle proktologischen Ärzte zur Fort- und Weiterbildung unentbehrlich.

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  • Website
    Coloproctology website
  • Other titles
    Coloproctology (Online)
  • ISSN
    0174-2442
  • OCLC
    44813330
  • Material type
    Document, Periodical, Internet resource
  • Document type
    Internet Resource, Computer File, Journal / Magazine / Newspaper

Publisher details

Springer Verlag

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  • Classification
    ​ green

Publications in this journal

  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Journal Club: Kommentar zur Arbeit von: Reshef A, Alves-Ferreira P, Zutshi M et al (2013) Colectomy for slow transit constipation: effective for patients with coexistent obstructed defecation. Int J Colorectal Dis 28:841–847
    coloproctology 08/2014; 36(5):406-408.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Ziel der vorliegenden Studie war der Vergleich der Kapselendoskopie des Kolons (,,colon capsule endoscopy“, CCE) mit der Standardkoloskopie (,,standard colonoscopy“, SC) zur Ermittlung der mukosalen Krankheitsaktivität und Lokalisation entzündlich veränderter Kolonmukosa bei Patienten mit bekannter Colitis ulcerosa (,,ulcerative colitis“, UC).Es wurden 13 Patienten mit Symptomen (8 Männer, 5 Frauen, Durchschnittsalter: 38,5±12,0 Jahre) und der Diagnose einer UC (mittlere Dauer der Kolitis: 9,7±8,1 Jahre) sowie der Indikation für eine Endoskopie wegen des Verdachts auf derzeitige Krankheitsaktivität in die Studie aufgenommen. Bei allen Patienten erfolgte eine CCE (Kapsel der 1. Generation, Fa. Given Imaging, Yokneam, Israel) an Tag 1 und anschließend eine SC an Tag 2 im Rahmen einer nichtrandomisierten, nicht placebokontrollierten diagnostischen Einzelzentrumstudie (NCT00837304). Die SC und die CCE wurden per Video aufgenommen und unabhängig von 6 erfahrenen Endoskopikern ausgewertet. Dabei wurde der modifizierte Rachmilewitz-Score berechnet und der Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test zur Analyse verwendet. Der Unterschied bei der Erkennung der Krankheitsaktivität durch die Endoskopiker wurde durch Anwendung des Kruskal-Wallis-Tests ermittelt.Die Bestimmung der Krankheitsaktivität ergab einen signifikant höheren Rachmilewitz-Score von 7,3±2,9 in der SC-Gruppe im Vergleich zu 4,8±3,4 in der CCE-Gruppe. Mit der SC waren Gefäßvulnerabilität, granulierte Mukosa und Mukosaläsionen in signifikant höherem Ausmaß zu erkennen als mit der CCE. Die Krankheitsausdehnung wurde mit der CCE im Vergleich zur SC unterschätzt. Zwischen den Untersuchern unterschied sich die Bestimmung der Krankheitsaktivität mit der SC bzw. der CCE statistisch nicht (p=0,26 bzw. p=0,1). Nach Durchführung der CCE betrug die Kapselausscheidungsrate 77%. Die Gesamtakzeptanz beider Verfahren war ähnlich.Angesichts der signifikant unterschiedlichen Bestimmung der Krankheitsaktivität und erheblich genauerer Ermittlung der horizontalen Entzündungsausbreitung durch SC vs. CCE empfehlen die Autoren den bevorzugten Einsatz der SC zur Bestimmung des Ausmaßes der Entzündung bei UC-Patienten.
    coloproctology 04/2014;
  • coloproctology 04/2014;
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Journal Club - Kommentar zur Arbeit von: Faucheron J-L, Voirin D, Riboud R et al (2012) Laparoscopic anterior rectopexy to the promontory for full-thickness rectal prolapse in 175 consecutive patients: short- and long-term follow-up. Dis Colon Rectum 55:660–665
    coloproctology 02/2014; 36(2):123-124.
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die Behandlung des Kolonkarzinoms in der kurativen und palliativen Situation gehört zu den standardisiertesten onkologischen Therapiekonzepten. Mit der operativen Therapie, eingebettet in multimodale Ansätze, werden 5-Jahres-Überlebensraten von etwa 60 % über alle Patienten erreicht. Eine breite Datenlage im Bereich der Diagnostik und Therapie des Kolonkarzinoms spiegelt sich in den Empfehlungen der aktualisierten S3-Leitlinie ,,Kolorektales Karzinom“ aus dem Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland, der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebshilfe unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen wider. Die Leitlinie definiert evidenzbasiert das stadiengerechte Vorgehen, ergänzt durch detaillierte, konsensusbasierte Empfehlungen zur präoperativen Diagnostik und Qualitätssicherung.
    coloproctology 01/2014; 36(1).
  • coloproctology 01/2014; 36(2).
  • coloproctology 01/2014; 36(1).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Das kolorektale Karzinom zählt zu den häufigsten krebsbedingten Erkrankungs- und Todesursachen. Da es sich in der Regel über einen Zeitraum von ≥ 10 Jahren über adenomatöse Vorstufen entwickelt, ist eine Früherkennung möglich. Durch die endoskopische Polypektomie von Adenomen und durch die chirurgische Therapie von Frühstadien kann die Inzidenz und Mortalität des kolorektalen Karzinoms gesenkt werden. Der Test auf okkultes Blut und die Koloskopie sind die beiden am weitesten verbreiteten Verfahren zur Früherkennung. Die Koloskopie hat die höchste Sensitivität für Neoplasien des Kolons und ist dem Test auf okkultes Blut weit überlegen. Die Sigmoidoskopie besitzt in Deutschland keinen Stellenwert, der Kolonkontrasteinlauf wird nicht mehr als Screeninginstrument empfohlen. Da die Koloskopie zugleich diagnostisches und therapeutisches Instrument ist und in Studien als Referenzmethode für den Test auf okkultes Blut und die Sigmoidoskopie dient, gilt sie als Goldstandard in der Diagnostik des Dickdarms. Neue Verfahren wie die Kapselkoloskopie und die virtuelle Koloskopie haben ein großes Potenzial, ihr Einsatz als Screeningverfahren wird bislang aber nicht empfohlen.
    coloproctology 01/2014; 36(1).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Der Anteil geriatrischer Patienten beim kolorektalen Karzinom hat sich bei weiterhin steigender Tendenz in den letzten Jahren erhöht. Beim alten Patienten nehmen neben dem onkologischen Ergebnis der Behandlung andere Aspekte wie Risiken der Behandlung, Lebensqualität sowie subjektive Wünsche großen Raum ein, sodass das Thema individualisierte Therapie des kolorektalen Karzinoms im hohen Alter von wachsender Bedeutung für die interdisziplinäre Tumortherapie ist. Der vorliegende Beitrag geht auf die mit dem Alter assoziierten gesundheitlichen Veränderungen geriatrischer Patienten ein und stellt die Auswirkungen auf die operativen Therapiestrategien und Ergebnisse dar. Darüber hinaus werden beispielhaft Möglichkeiten für die individuelle Anpassung der standardisierten Behandlungsansätze bei multimorbiden Patienten dargestellt sowie mögliche Strategien zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse beschrieben.
    coloproctology 01/2014; 36(2).
  • coloproctology 01/2014; 36(1).
  • coloproctology 01/2014; 36(1).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die Altersgruppe ≥ 80 Jahre gewinnt in der kolorektalen Tumorchirurgie aufgrund der demographischen Entwicklung zunehmend an Bedeutung. Zur Beurteilung des Patientenrisikos, der frühpostoperativen Ergebnisqualität und der onkologischen Langzeitresultate wurden in zwei Untersuchungszeiträumen (2000–2004 und 2009–2011) 64.740 Patienten mit einem kolorektalen Karzinom in mehreren fächendeckenden, multizentrischen Beobachtungsstudien erfasst und altersgruppenbezogen ( Keywords: Alterschirurgie; Colorectal cancer; Ergebnisqualität; Kolorektales Karzinom; Outcome quality; Perioperative risk; Risiko; Surgery in octogenarians; Survival rate; Überlebensraten Document Type: Research Article DOI: http://dx.doi.org/10.1007/s00053-013-0416-7 Affiliations: 1: An-Institut für Qualitätssicherung in der operativen Medizin gGmbH, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg A.ö.R., Leipziger Str. 44, 39120, Magdeburg, Deutschland 2: An-Institut für Qualitätssicherung in der operativen Medizin gGmbH, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg A.ö.R., Leipziger Str. 44, 39120, Magdeburg, Deutschland, Email: I.Gastinger@freenet.de 3: Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Ernst-von-Bergmann-Klinikum Potsdam, Potsdam, Deutschland Publication date: April 1, 2014 $(document).ready(function() { var shortdescription = $(".originaldescription").text().replace(/\\&/g, '&').replace(/\\, '<').replace(/\\>/g, '>').replace(/\\t/g, ' ').replace(/\\n/g, ''); if (shortdescription.length > 350){ shortdescription = "" + shortdescription.substring(0,250) + "... more"; } $(".descriptionitem").prepend(shortdescription); $(".shortdescription a").click(function() { $(".shortdescription").hide(); $(".originaldescription").slideDown(); return false; }); }); Related content In this: publication By this: publisher By this author: Ptok, H. ; Gastinger, I. ; Meyer, F. ; Marusch, F. ; Otto, R. ; Lippert, H. GA_googleFillSlot("Horizontal_banner_bottom");
    coloproctology 01/2014; 36(2).
  • coloproctology 01/2014; 36(1).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Das Vorhandensein intraluminaler Tumorzellen bei einem Rektumkarzinom ist bekannt, ebenso deren Fähigkeit, sich an Kolorektalanastomosen anzusiedeln, was zu einem perianastomotischen Tumorwachstum führt. Es besteht kein Konsens hinsichtlich des Volumens und der Substanz, die zur Rektumauswaschung eingesetzt werden sollten. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Wirksamkeit des derzeitigen Routinevorgehens in der Klinik der Autoren bei der Auswaschung des Rektums zur Elimination intraluminaler Tumorzellen zu untersuchen.In die Studie wurden 60 aufeinanderfolgende Patienten eingeschlossen, bei denen in der Klinik der Autoren eine tiefe anteriore Resektion oder eine tiefe Hartmann-Op. wegen eines Rektumkarzinoms erfolgte. Nach vollständiger Beckendissektion wurde der Darm distal des Tumors abgeklemmt und die Probe vor Auswaschung (Nr. 1) durch Instillieren von 50 ml Kochsalzlösung und Auffangen der ablaufenden Flüssigkeit gewonnen. Es folgte eine Auswaschung des Rektums mit 500 ml sterilem Wasser, 2 × 500 ml 70%igem Ethanol und 500 ml sterilem Wasser (Proben Nr. 2–4), und die Probe nach Auswaschung (Nr. 5) wurde durch Instillieren von 50 ml Kochsalzlösung gewonnen. Die Proben wurden untersucht und in der Abteilung für Pathologie als nichtmaligne oder maligne eingestuft. Außerdem wurden die üblichen Informationen des Berichts der Pathologie dokumentiert.Bei 33 der 60 Patienten wurden Krebszellen in der Probe vor Auswaschung nachgewiesen. Durch die Auswaschung des Rektums wurden bei 30 der 33 Patienten die intraluminalen Krebszellen eliminiert. Von den verbleibenden 3 Patienten wiesen alle einen höheren Blutverlust (p = 0,026) und eine Tendenz zu einem eher polypoiden Tumorwachstum auf (p = 0,053).Möglicherweise ist ein Volumen von mehr als 2000 ml zur Auswaschung des Rektums notwendig, um sämtliche intraluminalen Tumorzellen bei einer totalen mesorektalen Exzision wegen eines Rektumkarzinoms zu eliminieren.
    coloproctology 01/2014; 36(1).
  • coloproctology 01/2014; 36(1).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Die neoadjuvante Radiochemotherapie (RCT) des Rektumkarzinoms führt zur Senkung der Lokalrezidivrate ohne Beeinflussung des tumorabhängigen Überlebens oder der Metastasierung. Um das Langzeitüberleben zu verbessern, wurden Konzepte zur Intensivierung der RCT etabliert. In dieser Arbeit soll der Einfluss der intensivierten neoadjuvanten RCT auf die Kontinenzleistung sowie die Lebensqualität im Verlauf untersucht werden.Insgesamt 373 Patienten wurden wegen eines Rektumkarzinoms zwischen Januar 2000 und Dezember 2009 in unserer Klinik operiert. 122 Patienten erhielten eine intensivierte neoadjuvante RCT. 246 Patienten wurden ohne neoadjuvante Therapie mit der gleichen Technik operiert. Im März 2012 führten wir eine Untersuchung in Bezug auf die Lebensqualität sowie die Kontinenzleistung durch. Dazu wurde ein Fragebogen an die Patienten geschickt, deren Kontinenz wiederhergestellt wurde und die bisher keine Inkontinenztherapie erhalten hatten. Der Fragebogen bestand aus dem QLQ30, dem QLQ-CR29 sowie dem Wexner-Score. Die mittlere Nachbeobachtungszeit betrug 59,5 Monate.Der Fragebogen wurde von 31 Patienten mit wiederhergestellter Kontinenz beantwortet. Davon hatten 16 Patienten eine intensivierte neoadjuvante RCT erhalten, 7 weitere wurden postoperativ bestrahlt. Letztgenannte wurden von der weiteren Analyse ausgeschlossen. Die neoadjuvant therapierten Patienten hatten signifikant schlechtere Werte in Bezug auf die Lebensqualität, Schmerzen, Diarrhö und dem Wexner-Score als Ausdruck der Kontinenzleistung im Vergleich zur nicht vorbehandelten Kontrollgruppe.Beim Rektumkarzinom führt die intensivierte neoadjuvante RCT zu einer Verschlechterung in Bezug auf Lebensqualität, Schmerzen, Diarrhö und Kontinenzleistung gegenüber Patienten ohne Vorbehandlung.
    coloproctology 01/2014; 36(1).
  • [Show abstract] [Hide abstract]
    ABSTRACT: Acetylsalicylsäure (ASS) hemmt nach dem übereinstimmenden Ergebnis epidemiologischer, aber auch einiger randomisierter Studien die Entstehung und Progression kolorektaler Neoplasien (Adenome, Karzinome). Viele Fragen sind jedoch noch offen, insbesondere zum Nutzen-Risiko-Verhältnis (Blutungen!), aber ebenso zur Dosis und Behandlungsdauer bei der vermutlich erforderlichen Langzeitmedikation. Auch ist bisher weder ein allgemein akzeptierter Wirkungsmechanismus von ASS noch eine klar definierte molekulare Zielstruktur bekannt, obwohl ein Zusammenhang mit der Senkung tumorassoziiert erhöhter Prostaglandin-E2-Spiegel in der Darmmukosa wahrscheinlich ist. Die tägliche Einnahme von ASS in Antiplättchendosen von 100 mg/Tag scheint bei darauf ansprechenden Personen ausreichend wirksam zu sein. Sollten diese interessanten Befunde einschließlich der Wirksamkeit von niedrig dosierter ASS in derzeit laufenden prospektiven, randomisierten Studien bestätigt werden, könnte dies eine Erweiterung der prophylaktischen ASS-Anwendung bedeuten. Darüber hinaus würde es eine Hemmung der Cyclooxygenase-1-vermittelten Prostaglandin- und Thromboxansynthese als gemeinsamen primären Wirkort für eine kardiokoronare und antineoplastische Chemoprävention wahrscheinlich machen. Unter dem prophylaktischen Aspekt sollte man darüber allerdings nicht die unstrittige Bedeutung eines gesunden Lebensstils einschließlich gesunder Ernährung vergessen.
    coloproctology 01/2014; 36(1).
  • coloproctology 01/2014; 36(2).
  • coloproctology 01/2014; 36(2).
  • coloproctology 01/2014; 36(2).