coloproctology Journal Impact Factor & Information

Publisher: Springer Verlag

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colo proctology ist das offizielle Verbandsorgan der Deutschen Gesellschaft für Koloproktologie (DGK) und des Berufsverbandes der Coloproktologen Deutschlands e. V. (BCD). Koloproktologisch tätige Ärzte finden in colo proctology interdisziplinäre und praxisrelevante Beiträge aus der Forschung und zur Weiterbildung. International anerkannte Autoren publizieren in colo proctology in deutscher und englischer Sprache. Außerdem veröffentlichen die Gesellschaften in colo proctology Empfehlungen und Standards. Die Zeitschrift ist für alle proktologischen Ärzte zur Fort- und Weiterbildung unentbehrlich.

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Website Coloproctology website
Other titles Coloproctology (Online)
ISSN 0174-2442
OCLC 44813330
Material type Document, Periodical, Internet resource
Document type Internet Resource, Computer File, Journal / Magazine / Newspaper

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Springer Verlag

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Publications in this journal

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    ABSTRACT: Die aktuellen S3-Leitlinien zur chirurgischen Therapie des kolorektalen Karzinoms halten fest, dass bei geeigneter Selektion und Expertise des Operateurs laparoskopisch die gleichen onkologischen Ergebnisse wie beim offenen Verfahren erreicht werden können. Dies bedingt, dass an beide Methoden die gleichen Qualitätsanforderungen zu stellen sind. Die wichtigsten Qualitätsparameter der rechtsseitigen (erweiterten) Hemikolektomie sind die tatsächlich zentrale Durchtrennung der versorgenden Arterien (A. ileocolica, rechter Ast der A. colica media bzw. A. colica media selbst) unmittelbar am Abgang des zentralwärtigen Gefäßes (A. mesenterica superior bzw. A. colica media) sowie die scharfe Präparation des Mesokolons ohne jegliche Präparateinrisse. Die Fotodokumentation der frischen Operationspräparate zur Kategorisierung der Präparationsqualität sowie auch zur Bestimmung der Gefäßpedikel erfasst diese Qualitätsparameter und ist zugleich der derzeit beste Surrogatparameter, um hieraus die onkologische Qualität der jeweiligen Operation zu bewerten. Hierbei bestehen nicht nur bei dem laparoskopischen Vorgehen, sondern auch beim offenen Operieren derzeit flächendeckend noch erhebliche Defizite, welche dringend zu beheben sind.
    coloproctology 05/2015; DOI:10.1007/s00053-015-0022-y
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    ABSTRACT: OriginalpublikationPalit S, Bhan C, Lunniss PJ et al (2014) Evacuation proctography: a reappraisal of normal variability. Colorectal Dis 16:538-546 Fragestellung und HintergrundDie Interpretation von Defäkographie-Untersuchungen („evacuation proctography“, EP) ist abhängig von zuverlässigen normativen Daten. Frühere Studien von EP bei asymptomatischen Patienten waren methodisch limitiert. Ziel dieser Studie war es daher, für beide Geschlechter gültige Normalitätsparameter in der Anwendung von EP zur Verfügung zu stellen.Patienten und MethodikBei 46 gesunden Freiwilligen (28 Frauen) wurde die Defäkographie prospektiv durchgeführt. Die Defäkogramme wurden von 2 Untersuchern unabhängig voneinander analysiert. Alle anerkannten und einige neue Variablen der Entleerungsstrukturen und -funktion wurden objektiv untersucht: anorektale Ausdehnung, Änderungen der anorektalen Winkels, Entleerungsdauer, prozentualer Anteil des entleerten Kontrasts, Inzidenz von morphologischen Anomalitäten der Rekt ...
    coloproctology 04/2015; 37(2):142-142. DOI:10.1007/s00053-015-0529-2
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    ABSTRACT: OriginalpublikationBaratti D, Kusamura S, Iusco D et al (2014) Postoperative complications after cytoreductive surgery and hyperthermic intraperitoneal chemotherapy affect long-term outcome of patients with peritoneal metastases from colorectal cancer: a two-center study of 101 patients. Dis Colon Rectum 57:858-868 Fragestellung und HintergrundDie zytoreduktive Chirurgie („cytoreductive surgery“, CRS) mit hyperthermer intraperitonealer Chemotherapie (HIPEC) ist eine effektive, aber potenziell mit Komplikationen verbundene Behandlung der Peritonealkarzinose (PK), ausgehend vom kolorektalen Karzinom (KRK). Die Auswirkungen behandlungsspezifischer Morbidität auf das Langzeitüberleben wurden bei verschiedenen Tumorentitäten untersucht, jedoch noch nicht für diese spezielle Konstellation überprüft. Ziel dieser Studie war die Untersuchung der Auswirkung schwerer postoperativer Komplikationen auf die onkologischen Ergebnisse nach CRS und HIPEC bei Patienten mit PK eines KRK. Es wurden zwei pr ...
    coloproctology 04/2015; 37(2):147-150. DOI:10.1007/s00053-015-0523-8
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    ABSTRACT: OriginalpublikationLam TJ, Visscher AP, Meurs-Szojda MM, Felt-Bersma RJF (2014) Clinical response and sustainability of treatment with temperature-controlled radiofrequency energy (Secca) in patients with faecal incontinence: 3 years follow-up. Int J Colorectal Dis 29:755-761 Fragestellung und HintergrundDie kontrollierte Anwendung von Radiofrequenzenergie (Secca) ist als Behandlung der Stuhlinkontinenz vorgeschlagen worden. Ziel der Studie ist die Prüfung des klinischen Ansprechens und der Nachhaltigkeit von Secca bei Stuhlinkontinenz. Es handelt sich um eine prospektive Kohortenstudie.Patienten und MethodikAn der vorliegenden Studie nahmen Patienten teil, die auf die gesamte konservative Behandlung der Stuhlinkontinenz nicht angesprochen hatten. Die Studie wurde zwischen 2005 und 2010 durchgeführt. Die Beurteilung der Stuhlinkontinenz erfolgte mithilfe des Vaizey-Scores (VS). Ein klinisch bedeutsames Ansprechen auf Secca wurde definiert als ≥ 50 %ige Senkung des Inkontinenz-Scores. D ...
    coloproctology 04/2015; 37(2). DOI:10.1007/s00053-015-0522-9
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    ABSTRACT: OriginalpublikationMilne T, Solomon MJ, Lee P et al (2014) Sacral resection with pelvic exenteration for advanced primary and recurrent pelvic cancer: a single-institution experience of 100 sacrectomies. Dis Colon Rectum 57:1153-1161 Fragestellung und HintergrundRezidivierende und fortgeschrittene Primärkarzinome im kleinen Becken stellen eine komplexe klinische Herausforderung dar, die eine multidisziplinäre Versorgung und radikale erweiterte Operationen erfordern. Eine Sakrumresektion ist erforderlich, wenn Tumoren posterior infiltrieren. Sie ist jedoch mit einer steigenden Morbidität und Mortalität assoziiert. Diese Studie hatte das Ziel, Morbidität und Überleben zu analysieren, die mit einer Beckenexenteration mit Sakrumresektion bei fortgeschrittenen Karzinomen in einer Einzelklinik assoziiert sind. Verarbeitet wurden demografische Patientendaten, operative und pathologische Berichte sowie Überlebensdaten zur Ermittlung von Faktoren, welche die Patientenergebnisse beeinflussen. ...
    coloproctology 04/2015; 37(2):145-146. DOI:10.1007/s00053-015-0530-9
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    ABSTRACT: Hintergrund Die Sphinkteraugmentation mit dem GateKeeper-Verfahren ist eine neue Option zur Behandlung der Stuhlinkontinenz. Methode Bei 3 Patientinnen mit Stuhlinkontinenz III°, relevantem Leidensdruck und fehlenden konservativen oder operativen Therapieoptionen wurde das Verfahren angewendet. Am dritten postoperativen Tag erfolgte eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Beckens. Im Follow-up erfolgten eine standardisierte klinische Untersuchung nach 6 Monaten sowie ein standardisiertes Telefoninterview nach 18 Monaten. Ergebnisse Die Implantationen verliefen technisch problem- und komplikationslos. Die postoperativen Beschwerden waren gering. Im MRT waren die Implantate intersphinktär hypointens und artefaktarm abgrenzbar. Es kam zu einer Verbesserung der drittgradigen Inkontinenz. Führendes Symptom im Follow-up ist Soiling. Schlussfolgerung Das Verfahren ist schonend und gut anwendbar. Weitere placebokontrollierte Studienergebnisse sind notwendig, um den Stellenwert des Verfahrens in der Inkontinenztherapie zu bewerten.
    coloproctology 02/2015; 37(1):26-29. DOI:10.1007/s00053-014-0511-4
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    ABSTRACT: Einleitung Die sakrale Spinalnervenstimulation (SNS) hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem zentralen Element der chirurgischen Behandlung der Stuhlinkontinenz entwickelt. Methoden Bei der SNS handelt es sich um ein minimal-invasives Verfahren. Die Testung erfolgt entweder mittels temporärer Elektroden, die nach Beendigung der Teststimulation entfernt werden, oder mittels quadripolaren Tined-lead-Elektroden, die unter Bildwandlerkontrolle platziert und bei erfolgreicher Testung belassen werden können. Das zentrale Element des Verfahrens ist die Elektrodenpositionierung. Die Tined-lead-Elektrode bietet aufgrund von vier einzeln zu programmierenden Elektrodenkontakten die Möglichkeit, unterschiedliche Stimulationsfelder anzulegen. Eine optimale Elektrodenpositionierung spiegelt sich klinisch in verbesserter Wirksamkeit und niedriger Stimulationsstromstärke und somit auch längerer Batterielebensdauer wider. Ergebnisse Die SNS ist für fast alle Arten der Stuhlinkontinenz geeignet. Bei 35 % der Patienten mit Stuhlinkontinenz führt die SNS zu einer vollständigen Symptombeseitigung, bei 85 % der Patienten zu einer signifikanten Symptomlinderung. Die Lebensqualität der erfolgreich behandelten Patienten steigt signifikant. Die Ergebnisse sind reproduzierbar und in der Langzeitbeobachtung stabil. Schlussfolgerung Die SNS ist ein wenig invasives und sicheres Verfahren, das insbesondere zur Therapie der Stuhlinkontinenz eingesetzt wird. In der Behandlung einer Obstipation/Stuhlentleerungsstörung ist die Rolle der SNS weniger etabliert, kann aber eine Therapieoption darstellen.
    coloproctology 02/2015; 37(1):17-25. DOI:10.1007/s00053-014-0462-9
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    ABSTRACT: Einleitung In der Urologie stellt die sakrale Neuromodulation (SNM) eine etablierte Zweitlinientherapie für therapierefraktäre Blasenfunktionsstörungen wie überaktive Harnblase (OAB, „overactive bladder“) und chronische, nicht mechanisch/anatomisch bedingte Blasenentleerungsstörung dar. Methoden Die SNM ist zu einem minimal-invasiven Therapieverfahren gereift, das vor größeren rekonstruktiven Eingriffen zumindest erwogen werden sollte. Es wird eine Elektrodenimplantation ins Sakralforamen S3 oder S4 durchgeführt und in einer mehrwöchigen Testphase unter Führen eines Blasentagebuchs geprüft, ob die SNM den Patienten einen relevanten Nutzen bringt. Im Fall einer positiven SNM-Testphase wird der Neuromodulator gluteal (oder seltener in die Bauchdecke) implantiert. Ergebnisse In der Urologie liegt die Erfolgsrate der SNM-Testphase bei 52-77 % und bei permanenter SNM bei 46-92 %. Schmerzen im Bereich des Neuromodulators stellen die häufigste Nebenwirkung dar. Schlussfolgerung Der genaue Wirkmechanismus der SNM ist nicht abschliessend geklärt, doch über periphere Afferenzen scheint es zu einer Modulation von Rückenmarkreflexen und Gehirnzentren zu kommen.
    coloproctology 02/2015; 37(1):11-16. DOI:10.1007/s00053-014-0460-y
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    ABSTRACT: Die sog. Pelvic Sepsis ist eine multiätiologische lebensbedrohliche Infektion im Anorektal- und Urogenitalbereich. Die sich ausbreitenden Nekrosen stellen eine Sonderform der nekrotisierenden Weichteilinfektionen („necrotizing soft tissue infections“, NSTI) dar. Die Erkrankung beginnt mit einer perianalen oder urogenitalen Infektion; Traumata oder postoperative Komplikationen können ebenso die Ursache sein. Im Gegensatz zum lokalisierten Abszess liegt eine diffuse Ausbreitung vor, die längs der Faszienstrukturen und der durch sie bestimmten Spalträume der Beckenregion verläuft. Aufgrund der rasanten Ausbreitung der Infektion besteht bereits bei Diagnosestellung ein septisches Zustandsbild. Das klinische Bild bestimmt die Indikation zur sofortigen chirurgischen Intervention mit ausgedehnter Exzision aller betroffenen Areale. Nur durch die unmittelbare chirurgische Intervention kann die weiterhin hohe Letalität dieser Erkrankung reduziert werden. Bei polymikrobiellen Infektionen mit gramnegativen, grampositiven Erregern und Anaerobiern sollte die Therapie mit einem Breitbandantibiotikum, wie z. B. mit einem Kombinationspräparat Piperazillin/Tazobactam, erfolgen. In die interdisziplinäre Therapie sind im unmittelbaren Verlauf Intensivmediziner und zur Rekonstruktion der bestehenden Defekte plastische Chirurgen einzubeziehen. Abstract The term “pelvis sepsis” describes a destructive and life-threatening process in the perianal and genital areas. The rapidly spreading necrosis is a special form of necrotizing soft tissue infection (NSTI). Most patients initially have perianal or urinary tract infections but trauma or postoperative complications may also be a cause of the disease. In contrast to a localized abscess the infection spreads diffusely along the fascial planes into the whole pelvic region. Due to the rapid progress the infection evolves into a systemic sepsis in the early phase of the illness. The clinical presentation makes a radical debridement of the involved areas necessary. Only prompt surgical intervention can reduce the high mortality of the disease. Most cases are caused by mixed Gram negative, Gram positive and anaerobic flora. Empirical antimicrobial treatment should be started with a broad spectrum antibiotic combination, e.g. piperacillin and tazobactam. Interdisciplinary management is essential and should include critical care physicians and reconstructive plastic surgeons.
    coloproctology 02/2015; 37(1):45-56. DOI:10.1007/s00053-014-0479-0
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    ABSTRACT: OriginalpublikationLu Y-Y, Chen J-H, Chien C-R et al (2013) Use of FDG-PET or PET/CT to detect recurrent colorectal cancer in patients with elevated CEA: a systematic review and meta-analysis. Int J Colorectal Dis 28:1039-1047 Fragestellung und HintergrundDie Ziele dieser Studie waren ein systematischer Überblick und eine Metaanalyse der veröffentlichten Literatur zur Untersuchung der diagnostischen Effizienz von FDG-PET oder PET/CT bei der Auffindung rezidivierender kolorektaler Karzinome (KRK) bei Patienten mit erhöhtem karzinoembryonalem Antigen (CEA).Patienten und MethodikEs wurde eine systematische MEDLINE-Suche veröffentlichter Artikel durchgeführt. Zwei Untersucher prüften unabhängig voneinander die methodische Qualität jeder Studie. Dabei wurden die gepoolte Sensitivität und Spezifität berechnet sowie positive und negative Vorhersagewahrscheinlichkeiten und eine zusammengefasste Grenzwertoptimierung („receiver-operating characteristic curves“, ROC-Kurven) bei der Auffindung rez ...
    coloproctology 02/2015; 37(1):42-44. DOI:10.1007/s00053-014-0513-2
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    ABSTRACT: Hintergrund Die perkutane Tibialisnervenstimulation (pTNS) wird in den letzen Jahren zunehmend zur Behandlung der Stuhlinkontinenz eingesetzt. Die Evidenz ist aktuell noch begrenzt aufgrund kleiner Patientenzahlen, wenigen Studien und verschiedener Therapieschemata. Ziel Das Ziel dieses Artikels war es, die Effektivität der pTNS anhand der aktuell zur Verfügung stehenden Literatur zu untersuchen. Methode Bei der pTNS wird eine kleine Nadel im Bereich des Malleolus medialis in der Nähe des N. tibialis platziert, die elektrische Stimulation erfolgt über die Nadel. Bei der transkutanen Stimulation wird in gleicher Weise über Klebeelektroden stimuliert. In den letzten 4 Jahren sind 4 Reviews (2 systematische Reviews) publiziert worden, welche die Ergebnisse von bis zu 13 Studiengruppen beleuchten. Ergebnisse In allen Studien wurde über eine Verbesserung der Stuhlinkontinenz berichtet. Die Indikationen, Therapieregime variieren stark, aber es konnten Erfolgsraten von 30-83% erreicht werden. Zusätzlich konnte eine Verbesserung des Cleveland Clinic Incontinence Score und eine Abnahme der Inkontinenzepisoden beschrieben werden. Diskussion Die pTNS ist ein minimal-invasives und effektives Verfahren zur Behandlung der Stuhlinkontinenz. Ein Vergleich der bisher der veröffentlichten Studien ist schwierig aufgrund der unterschiedlichen Therapieregime (Dauer, Patientenevaluation etc.) und der angewandten Technik. Weitere Studien, insbesondere über den Langzeitverlauf und multizentrische placebokontrollierte Studien, sind erforderlich, um neue Ergebnisse zu liefern und die erfolgversprechenden Daten zu bestätigen.
    coloproctology 02/2015; 37(1):5-10. DOI:10.1007/s00053-014-0461-x
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    ABSTRACT: OriginalpublikationMaggiori L, Bretagnol F, Ferron M, Panis Y (2013) Laparoscopic ventral rectopexy: a prospective long-term evaluation of functional results and quality of life. Tech Coloproctol 17:431-436 Fragestellung und HintergrundDie laparoskopische ventrale Rektopexie bei Rektumprolaps kombiniert die Vorteile eines minimal-invasiven Ansatzes mit der nach abdominellen Eingriffen beobachteten niedrigen Rezidivrate. Bis heute sind nur wenige Langzeitstudien zur Funktion und keine Untersuchung zur Lebensqualität verfügbar. Ziel dieser Studie war die Untersuchung der funktionellen Langzeitergebnisse und der Lebensqualität nach laparoskopischer ventraler Rektopexie.Patienten und MethodikZwischen Januar 2007 und Dezember 2008 wurden Patienten prospektiv eingeschlossen, die sich einer laparoskopischen ventralen Rektopexie wegen eines externen Rektumprolapses und/oder einer Rektozele unterzogen hatten. Stuhlinkontinenz und Obstipation wurden bewertet (Wexner-Score und Rom-II-Kriterien). ...
    coloproctology 02/2015; 37(1):37-38. DOI:10.1007/s00053-014-0509-y
  • coloproctology 01/2015; DOI:10.1007/s00053-015-0014-y
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    ABSTRACT: Hintergrund Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind die häufigste mesenchymale Neoplasie des Gastrointestinaltraktes. Sie unterscheiden sich hinsichtlich Tumorbiologie, Behandlungsstrategie und insbesondere Indikationsstellung zum chirurgischen Vorgehen in wesentlichen Aspekten von gastrointestinalen Karzinomen. Jeder an der Behandlung von GIST beteiligte Chirurg sollte mit diesen Aspekten vertraut sein. Ziel der Arbeit In dieser Arbeit wird der Stellenwert der Positronenemissionstomographie (PET) in der chirurgischen Behandlung von Patienten mit GIST diskutiert und ein Ausblick auf die Entwicklung von auf GIST maßgeschneiderten molekularen Tracern gegeben. Ergebnisse In verschiedenen klinischen Szenarien ist die PET eine wertvolle Hilfe für die Therapieplanung und insbesondere chirurgische Indikationsstellung in der multimodalen Behandlung von GIST. Hervorzuheben sind das Primärstaging, das Monitoring unter neoadjuvanter Therapie sowie das Staging und die Verlaufskontrolle in der metastasierten Situation. Der routinemäßig eingesetzte Tracer ist 18F-FDG, der zuverlässig den Metabolismus von GIST-Läsionen abbildet. Verglichen mit Computertomographie/Magnetresonanztomographie erlaubt das 18F-FDG-PET häufig eine frühere und genauere Responsebeurteilung. GIST-spezifische molekulare Tracer, die eine direkte Prognose zum Therapieansprechen und frühzeitige Informationen zur Resistenzentwicklung liefern könnten, befinden sich in der präklinischen Entwicklung. Hier sind aber noch pharmakokinetische und immunologische Hürden zu überwinden. Fernziel ist die Entwicklung von „theranostics“, also Substanzen, die zugleich diagnostische und therapeutische Zwecke erfüllen. Diskussion In der multimodalen Therapie von GIST und der Indikationsstellung zum chirurgischen Vorgehen hat die PET einen festen Stellenwert.
    coloproctology 01/2015; DOI:10.1007/s00053-015-0525-6
  • coloproctology 01/2015; DOI:10.1007/s00053-015-0012-0
  • coloproctology 01/2015; DOI:10.1007/s00053-015-0016-9